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	<title>Anja von Wins</title>
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	<description>Karrierecoaching,  Werdeganggestaltung u. Krisencoaching in München u. Ismaning</description>
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		<title>Investieren Sie in sich selbst</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 12:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In sich selbst zu investieren, ist eine der besten Geldanlagen, die Sie tätigen können. Erweitern Sie Ihr Wissen, Ihr Können, Ihre Erfahrungen, kurz gesagt: Ihre Kompetenzen. Ihr Aktienpaket trägt den Namen „Weiterentwicklung“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1 class="page-title"><strong>Investieren Sie in sich selbst</strong></h1>
<h2 class="subtitle">In sich selbst zu investieren, ist eine der besten Geldanlagen, die Sie tätigen können. Erweitern Sie Ihr Wissen, Ihr Können, Ihre Erfahrungen, kurz gesagt: Ihre Kompetenzen. Ihr Aktienpaket trägt den Namen „Weiterentwicklung“.</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Investieren Sie von Anfang an Zeit und Geld in Ihre persönliche Weiterentwicklung. Diese Investition zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus.</p>
<ul>
<li>Das, was Sie selber wissen und können, kann Ihnen niemand mehr nehmen.</li>
<li>Sie vermehren Ihr eigenes Wissen, Ihre Fähigkeiten und Ihre Kompetenzen, das ist Wachstum pur!</li>
<li>Sie können Ihre Kompetenzen anwenden, wann und wo Sie wollen. Es ist Ihr persönlicher Gewinn und Ihre Rendite.</li>
<li>Sie können Ihre Kompetenzen vielseitig einsetzen. Es sind meist übergreifende Fähigkeiten, die in unterschiedlichen Lebensbereichen nutzbar sind.</li>
<li>Wenn Sie ihren Gewinn teilen, zum Beispiel mit Ihrem Arbeitgeber, steigern Sie den Gewinn noch mal. Sie erschaffen eine „win-win-Situation“.</li>
<li>Es sind Ihre eigenen Interessen und Ziele, die Sie verfolgen. Diese zu verfolgen und zu erreichen ist erfüllend, macht Erfolg und Freude.</li>
<li>Und last but not least: Sie steigern Ihren eigenen Marktwert.</li>
</ul>
<p>Es geht aber nicht darum, sich blindlings auf irgendwelche Fort- oder Weiterbildungen zu stürzen oder zum „Seminar-Junkie“ zu mutieren. Sondern es geht um gezielte Fort-und Weiterbildung in allen für Sie relevanten Bereichen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489070420471" >
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			<h2><strong>Wie sieht eine sinnvolle Strategie der persönlichen Weiterentwicklung aus?</strong></h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Die Zeit der Ausbildung</strong></h3>
<p>Am Anfang steht die Ausbildung. Bereits während der Schulzeit laufen Ihnen immer wieder Angebote zur Fortbildung über den Weg. Manches macht eher nur in dieser Zeit als Taschengeldaufbesserung Sinn, wie z.B. der  „Babysitter-Führerschein“. Anderes hingegen ist durchaus sinnvoll, wie Museumführer/in oder Jugendleiterkurse mit spezifischen zusätzlichen Seminaren. Diese Kurse werden in vielen Vereinen angeboten. Nehmen Sie das wahr. Es ist nämlich nichts anderes, als erste Führungserfahrungen.</p>
<p>Auch während des Studiums oder der Berufsausbildung können Sie mit dem Blick über den Tellerrand interessante Seminare häufig in kostenfreier Version finden.</p>
<p>Auch während des Studiums oder der Berufsausbildung können Sie mit dem Blick über den Tellerrand interessante Seminare häufig in kostenfreier Version finden.</p>
<p>Die meisten meiner Leser werden aus diesem Alter schon raus sein – Sie haben es also entweder bereits genutzt, oder versäumt. Warum ich es trotzdem erwähne? Geben Sie es doch einfach an Ihre Kinder weiter. Voraussetzung sollte natürlich ein eigenes Interesse daran sein.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid vc_custom_1489067124720 row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2 vc_hidden-sm vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></section></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489065496597" >
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			<h3><strong>Die Zeit des Berufseinstiegs</strong></h3>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-12 vc_col-md-12 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489072586794" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><img decoding="async" class="alignleft" style="max-width: 50%;" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2017/03/Eine-Investition-in-Wissenbringt-immer-noch-die-besten-Zinsen" alt="Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen" />Gerade zu Berufseinstieg ist man zumeist durch die neue Situation stark gefordert. Man wünscht sich, gut anzukommen – im doppelten Wortsinn. Also einerseits Fuß zu fassen und das Erlernte endlich praktisch anzuwenden. Eine gute Leistung zu erbringen.</p>
<p>Andererseits im Team mit den Kollegen zurecht zu kommen und auch einen guten Eindruck bei den Vorgesetzen zu machen.</p>
<p>Das kostet verständlicherweise Kraft und Energie. Der Gedanke an zusätzliche Fort- und Weiterbildung über „das Normale“ hinaus bleibt gerne mal im Hintergrund.</p>
<p>Aber exakt an diesem Punkt macht es wirklich Sinn, persönlich zu investieren.</p>
<p>Das kann im fachlichen Bereich sein, also klassische Weiterbildung. Bauen Sie hier Ihre Stärken weiter auf.</p>
<p>Wie aber sieht es mit Ihren Soft-Skills aus?</p>
<p>Wie gut sind Ihre Fremdsprachen-Kenntnisse?</p>
<p>Sind Sie rhetorisch gut aufgestellt, können Sie sich ausdrücken und frei reden, um Ihre Standpunkte klar und verständlich rüberzubringen?</p>
<p>Können Sie überzeugend bei Präsentationen punkten?</p>
<p>Wären interkulturelle Kompetenzen in Ihrer Tätigkeit hilfreich?</p>
<p>Wo immer Sie eigene Schwachstellen finden, geben Sie sich nicht einfach damit ab, sondern werden Sie aktiv und bilden sich weiter.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid vc_custom_1489067124720 row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2 vc_hidden-sm vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></section></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Es lassen sich häufig auch kostenverträgliche Angebote finden. Prüfen Sie das Programm der regionalen Volkshochschulen. Zwar haben diese oft noch einen etwas verstaubten Ruf, tatsächlich lassen sich dort jedoch häufig sehr gute Kurse von ausgesprochenen Experten finden.</p>
<p>Manch eine Maßnahme wird Ihnen vielleicht im Moment finanziell wehtun. Nehmen Sie an dieser Stelle einen langfristigen Blick ein, Sie werden es nicht bereuen!</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489070561090" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Die Zeit als Professional </strong></h3>
<p>‚Lebenslanges Lernen‘ ist als Schlagwort in aller Munde. Allzugern wird es lapidar für die eigenen Erfahrungen verwendet, die man so im Laufe des Lebens macht, insbesondere für Rückschläge. Nach dem Motto: Man lernt nie aus.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><img decoding="async" class="alignright" style="width: 25%;" src="/wp-content/uploads/2017/03/zitronenbaum_01.jpg" alt="Zitronenbaum als Beispiel für ständige Weiterentwicklung" />Tatsächlich aber ist mit ‚Lebenslangem Lernen‘ mehr gemeint. Die ursprüngliche Idee dahinter ist, sich selbstbestimmt dauerhaft weiterzuentwickeln. Mit dem Ziel, das eigene Leben mit seinen individuellen Herausforderungen gut bewältigen und gestalten zu können: selbstbewusst, intelligent und kreativ.</p>
<p>Es geht also nicht nur um gezielte Fort- und Weiterbildung, sondern insbesondere um persönliche Entwicklung, Wachstum und Veränderung.</p>
<p>Mir persönlich gefällt der Vergleich mit dem Zitronenbaum: In sattem Grün stehend präsentiert er seine erntereifen Früchte während er gleichzeitig neue Blütenknospen hervorbringt.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489070616159" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Wissenserhalt und fachliche Weiterqualifikation</strong></h3>
<p>Es gibt heutzutage so gut wie keinen Beruf mehr, in dem eine einmalige Ausbildung für die berufliche Tätigkeit über 30-40 Jahre hinweg ausreicht. Nicht mehr mithalten zu können, ist sehr frustrierend. Wer nicht up to date ist, verliert darüber hinaus seinen Marktwert.</p>
<p>Nicht nur technische Veränderungen erfordern eine stetige Anpassung des Wissens und der Kenntnisse.</p>
<p>Diese Art der Weiterbildung wird klassischerweise seitens des Arbeitgebers angeboten und auch bezahlt. Logisch! Auf dem aktuellen Stand des Wissens zu sein ist ja eine notwendige Voraussetzung dafür, seine Arbeit überhaupt erledigen zu können.</p>
<p>Fachliche Weiterbildung ist in beinahe allen Unternehmen Standard und wird von den  Mitarbeiter/innen als Zusatzleistung auch erwartet.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Qualifikationserweiterung und Spezialisierung</strong></h3>
<p>Sein Wissen und Können auf dem aktuellen Stand zu halten, um sinnvoll arbeiten zu können, ist schlichtweg Pflicht für jeden. Wie sieht es aber mit der Kür aus, der Erweiterung der eigenen Qualifikationen oder die Spezialisierung in einem Fachgebiet?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-8 vc_col-md-8 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489068134562" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die eigenen beruflichen Interessen zu verfolgen, sich sein Spezialgebiet zu erschließen und exakt dort Kompetenzen aufzubauen, das macht den Fachmann, den Experten. Es ist das, was Sie aus der  Menge herausstechen lässt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-4 vc_col-md-4 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><em>Die Verantwortung für die eigene Bildung liegt bei einem selbst!</em></p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wer sich auf seiner Position gemütlich zurücklehnt und sich sagt: „ Brauch ich nicht. Das, was ich kann, reicht ja …“, der riskiert nicht nur auf Dauer seine Einsetzbarkeit im Unternehmen zu verlieren. Sondern verpasst Zweierlei:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-4 vc_col-md-4 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><em>Es gibt keinen Zeitpunkt, an dem man schon alles</em> <em>kann!</em></p>
</div></div></div></section></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-8 vc_col-md-8 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489070759629" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Erstens die Chance, die eigenen Interessen und die Begeisterung im beruflichen Feld zu finden und zu verfolgen. Auf gut deutsch: irgendwann wird die Tätigkeit schlicht zur Routine und damit langweilig. Es gibt keine wirklich spannenden Herausforderungen mehr.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zweitens die persönliche Weiterentwicklung und eine spannende Karriere.</p>
<p>Das allgemeine Fort-und Weiterbildungsprogramm des Arbeitgebers wird nur bedingt ein entsprechendes Angebot haben. Was einleuchtet, denn sonst wäre es ja kein besonderes Spezialwissen.</p>
<p>Fachliteratur, Fachzeitschriften, Kongresse oder Fortbildung von z.B. Berufsverbänden bieten hier eher die Chance, weiterzukommen.</p>
<p>Verlassen Sie sich hier nicht auf Ihren Arbeitgeber! Übernehmen Sie selber das Verfolgen Ihrer Ziele. Finden Sie passende Angebote für sich und selbst wenn es Sie Freizeit und Geld kostet, investieren Sie in sich!</p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div></section></div></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Übergreifendes Wissen</strong></h3>
<p>Mit der Technik ändert sich auch die  Kommunikation. Globalisierung verändert Arbeitsabläufe und Zusammenarbeit – so hat zum Beispiel fachübergreifende Projektarbeit stark zugenommen und erfordert neue Verhaltensweisen.</p>
<p>Verharren Sie nicht reglos in Ihrer Nische, sondern bereiten Sie sich auf kommende Veränderungen vor. Auch sollten Sie sofort reagieren, wenn Sie eigene Defizite erkennen.</p>
<p>Sei es z.B. Business English, methodische Fähigkeiten, wie Moderation oder soziale Kompetenzen, wie Konfliktfähigkeit oder Gesprächsführung.</p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div></section></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489070875084" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Führungskompetenzen</strong></h3>
<p>Die Übernahme von Führungsaufgaben erfordert über das Fachwissen hinaus zusätzliche Kompetenzen:</p>
<ul>
<li>Strategische Entscheidungen treffen, den Ressourceneinsatz planen und umsetzen.</li>
<li>Die Mannschaft zu einem Team zu formen, das gut zusammenarbeitet und in dem es Spaß macht zu arbeiten.</li>
<li>Kritikgespräche oder Rückmeldungen über Leistungen gut zu meistern, ohne die Mitarbeiter zu demotivieren oder vor den Kopf zu stoßen.</li>
<li>Konflikte ansprechen und konstruktiv lösen.</li>
<li>Unpopuläre Entscheidungen zu vermitteln oder gar ein Arbeitsverhältnis zu beenden.</li>
</ul>
<p>Zur Vorbereitung auf Führungsaufgaben werden in den größeren Betrieben spezielle Trainings und Förderprogramme angeboten.</p>
<p>Zusätzlich hat sich ein persönliches Coaching als sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung bewährt.</p>
<p>Wo dieses Angebot nicht firmenintern geregelt ist, kann man sich offene Seminare und Trainings sowie auch Coaching bei freien Anbietern suchen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong></h3>
<p>Die eigene Persönlichkeit stellt man sich gerne als individuellen Charakter vor, der unveränderlich ist und einen als Menschen definiert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-8 vc_col-md-12 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489071401023" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In der Tat sind Persönlichkeitseigenschaften relativ stabil, das bedeutet aber nicht, dass sie keiner Veränderung unterliegen.</p>
<p>Denken Sie mal an Ihre Kindheit und Ihre Jugendzeit zurück. Einige Vorlieben, Charakterzüge und Eigenheiten haben Sie sicherlich beibehalten, andere hingegen abgelegt oder überwunden. Die Persönlichkeit entwickelt sich mit allen Erfahrungen, die Sie im Laufe der Zeit machen. Stärken und Schwächen prägen sich aus.</p>
<p>Die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit können Sie sehr wohl selber auch beeinflussen, indem Sie sich mit sich selber auseinandersetzen.</p>
<p>Es gibt eine Reihe gängiger Persönlichkeitstest auf dem Markt, die Anstöße für Selbstreflektion und Weiterentwicklung geben können.</p>
<p>Ebenso werden zu diesem Thema interessante Seminare und Trainings angeboten, zum Teil firmenintern.</p>
<p>Wenn Sie auf freie Angebote zurückgreifen, sollten Sie unbedingt die Inhalte und den Anbieter genau prüfen. Denn hier tummeln sich unter anderem auch stark ideologisch oder esoterisch geprägte Angebote, die Sie vielleicht nicht wollen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-4 vc_col-md-12 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><em><strong>Ein Beispiel:</strong></em></p>
<p><em>Selbstsicherheit und Gelassenheit werden den meisten Menschen nicht in die Wiege gelegt. </em></p>
<p><em>Sie  basieren auf dem fundierten Wissen über sich selbst (dem Selbstbewusstsein) und einer realistischen Selbsteinschätzung. Dazu beitragen können ehrliche Selbstreflektion, die Offenheit für Feedback und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln</em>.</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Insbesondere ein persönliches Coaching ist eine sinnvolle Methode, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Im Gegensatz zu Seminaren, wo ein relativ festgelegtes Programm für alle Teilnehmer wenig Spielraum für die individuellen Belange lässt, bietet ein Coaching eine exklusive Situation: Sie haben den Coach ganz für sich allein, so dass Sie Ihre eigenen Themen sorgfältig und ausführlich besprechen und bearbeiten können.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489072220374" >
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			<h3><strong>Persönliche Interessen</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="alignright" style="width: 37%;" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2017/03/WeiterentwicklungLernenTrainingWissenKönnenCoachingMotivationPersönlichkeitVernetzenLeben2.jpg" alt="Weiterentwicklung Lernen Training Wissen Können Coaching Motivation Persönlichkeit Vernetzen Leben" />Bisher habe ich primär unter dem Aspekt der beruflichen Entwicklung und der Karriere argumentiert. Das ist natürlich ein wenig einseitig, denn Leben ist immer ein Gesamtkunstwerk aus privaten, persönlichen und beruflichen Anteilen.</p>
<p>Investieren Sie in sich selbst auf allen Ebenen!</p>
<p>Erweitern Sie Ihren Horizont, indem Sie sich breit angelegtes Wissen zulegen und sich mit anderen Menschen vernetzen. Möglichkeiten dazu finden Sie im sportlichen Bereich, im gesellschaftlichen oder politischen Engagement oder in jedwedem anderen Gebiet.</p>
<p>Lassen Sie Ihre speziellen Interessen nicht außer Acht, sondern schenken diesen explizit Beachtung. Es ist normal, dass sich Interessen verändern, sich mit der Zeit wandeln. Gehen Sie mit und erschließen Sie sich immer wieder Neues.</p>
<p>Das wird im Übrigen auch die Basis sein, auf der Sie die Zeit nach der Erwerbstätigkeit  genießen können. Ihr Investment kann also sehr langfristige Erträge bringen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<h2><strong>6 Tipps für ein sinnvolles Vorgehen</strong></h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1489073126053 row-fluid "style="margin-bottom: 30px ;" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-1 vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>1. Expertise entwickeln</strong></h3>
<p>In Ihrem Spezialgebiet sollten Sie Ihr Wissen, Ihre Fähigkeiten, Ihre gesamten Kompetenzen vertiefen. Dies ist definitiv eine langfristige Angelegenheit, in die Sie investieren sollten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1489073133054 row-fluid "style="margin-bottom: 30px ;" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-1 vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>2. Breit aufgestellt sein</strong></h3>
<p>Zusätzlich sollten Sie offen sein für andere Bereiche und Interessen nicht brachliegen lassen. Bleiben Sie offen für Neues! Schließlich wollen Sie sich nicht zum „Fachidioten“ entwickeln, sondern als ganze Persönlichkeit mit allen dazugehörigen Facetten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1489073235863 row-fluid "style="margin-bottom: 30px ;" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-1 vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>3. Selbstbestimmt bleiben</strong></h3>
<p>Stecken Sie sich Ihre eigenen Ziele und verfolgen Sie diese. Lassen Sie sich nicht treiben oder steuern, nehmen Sie stattdessen das Ruder selbst in die Hand. Es ist Ihr Leben!<br />
Nehmen Sie Angebote Ihres Arbeitgebers an. Verlassen Sie sich jedoch nicht komplett darauf, dass er Ihre Weiterentwicklung gestaltet. Die Interessen Ihres Arbeitgebers und Ihre eigenen Interessen haben mit Sicherheit Überlappungen bzw. größere Schnittmengen, decken sich jedoch selten vollständig.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1489073171341 row-fluid "style="margin-bottom: 30px ;" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-1 vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>4. Auswahl der Angebote</strong></h3>
<p>Wählen Sie kritisch, welche Angebote für Sie in Frage kommen. Informieren Sie sich und vergleichen Sie insbesondere bei freien Anbietern, was tatsächlich dahinter steckt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1489073179115 row-fluid "style="margin-bottom: 30px ;" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-1 vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>5. Sinnhaftigkeit und Anwendbarkeit</strong></h3>
<p>Was Sie lernen, sollten Sie auch in Ihrem Alltag anwenden können. Es erzeugt unglaubliche Frustration, wenn Sie neues Wissen und oder Fähigkeiten nicht einsetzen dürfen oder können.<br />
Außerdem verfällt neu Erlerntes schnell wieder, wenn es nicht ausgeübt und angewendet werden kann.<br />
Achten Sie also bei der Auswahl von Weiterbildung auf die praktische Relevanz bezüglich der Anwendbarkeit.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1489073187659 row-fluid "style="margin-bottom: 30px ;" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-1 vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>6. Gönnen Sie sich was!</strong></h3>
<p>Seien Sie großzügig zu sich selber, genießen Sie die Freude und den Spaß, in sich selber zu investieren und immer wertvoller zu werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1489072897297" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Werdegangs und Ihrer persönlichen Weiterentwicklung?</p>
<p>Einfach anrufen oder dieses Kontaktformular nutzen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Angebot im Coachingbüro Ismaning</title>
		<link>https://anjavonwins.de/neues-angebot-im-coachingbuero-ismaning/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 18:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://anjavonwins.de/?p=7736</guid>

					<description><![CDATA[<p>happy@work?<br />
In diesem Coaching erwartet Sie ein Blick auf Ihre aktuelle Situation: Was sind die relevanten Einflussfaktoren, woher kommt die Unzufriedenheit, was wirkt demotivierend? So bekommen Sie einen klaren Überblick, wo es gerade brennt, was die Brandherde sind und ob es mehrere kleine Buschfeuer oder eine Art Flächenbrand ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1 class="page-title"><strong>Neues Angebot</strong> im Coachingbüro Ismaning</h1>
<h2 class="sub-title">Zwischendrin würde ich gerne mal einzelne konkrete Coaching-Themen vorstellen, die wir im Coachingbüro Ismaning und natürlich auch in München anbieten.</h2>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 60px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1488996902428" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 style="text-align: center;"><strong>happy@work?</strong></h2>
<h3><strong>Muss ich erst den Job wechseln, um endlich glücklich und motiviert arbeiten zu können?</strong></h3>
<p>Sind Sie mit Ihrer aktuellen Tätigkeit zufrieden? Oder glauben Sie, dass viel mehr in Ihnen steckt als Sie gerade zeigen können? Sie haben das Gefühl, mit angezogener Handbremse durchs Berufsleben zu fahren? Ein neuer Arbeitgeber könnte eine Lösung sein. Muss aber nicht. Manchmal reichen auch schon ein Wechsel der Perspektive, eine veränderte Einstellung oder sich ein wenig anders zu verhalten…</p>
<p>Finden Sie in einem persönlichen Coaching heraus, was Sie tun können, um mit Ihrer beruflichen Situation zufriedener zu werden.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 60px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Was Sie in diesem Coaching erwartet?</strong></h3>
<p>Ein Blick auf Ihre aktuelle Situation: Was sind die relevanten Einflussfaktoren, woher kommt die Unzufriedenheit, was wirkt demotivierend? So bekommen Sie einen klaren Überblick, wo es gerade brennt, was die Brandherde sind und ob es mehrere kleine Buschfeuer oder eine Art Flächenbrand ist.</p>
<p>Die Analyse der Ursachen ist bereits sozusagen eine erste akute Feuerwehrmaßnahme. Mit externer und professioneller Unterstützung wird es Ihnen leicht fallen, die Zusammenhänge zu erkennen.</p>
<p>Herauszufinden, welche Möglichkeiten der Veränderung und Verbesserung Sie selber haben  und die Entscheidung, an welchen „Schrauben Sie gerne drehen möchten“, ist der zweite wichtige Schritt.</p>
<p>Dann geht es darum, was Sie konkret selber tun können, um sich im Beruf und im Alltag happy fühlen zu können.</p>
<p>Welche Maßnahmen und Themen dies im Einzelnen sein werden, hängt natürlich von Ihrer individuellen Situation ab und wird mit Ihnen entsprechend abgestimmt.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 40px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Einfach anrufen oder E-Mail an <a href="mailto:info@coachingbuero-ismaning.de">info@coachingbuero-ismaning.de</a> schicken &#8211;  Stichwort „Happy @ Work“ genügt – und Sie bekommen umgehend einen Termin für Ihr kostenfreies Erstgespräch.</p>
<p>Auch die weiteste Reise beginnt mit dem ersten Schritt …<br />
Ansprechpartner Wolfgang Pape Tel.: 089/ 97 89  54 56<br />
oder Anja von Wins 089/ 12 59 42 97</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  vc_custom_1488995289448 row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt reicht&#8217;s! Ich will das ändern.</title>
		<link>https://anjavonwins.de/jetzt-reichts-ich-will-das-aendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 17:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://anjavonwins.de/?p=7681</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum wir trotz fester Absicht oft so schlecht in die Gänge kommen und wie Sie das ändern können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1 class="page-title"><strong><strong>Jetzt reicht‘s! Ich will das ändern.</strong></strong></h1>
<h2 class="sub-title">Warum wir trotz fester Absicht oft so schlecht in die Gänge kommen und wie Sie das ändern können</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Entschluss ist gefasst: Wir wollen endlich etwas ändern und etwas Neues beginnen. Und dann passiert: …nichts, wir machen weiter wie bisher mit dem Unterschied, dass wir uns über uns selber ärgern. Oder aber wir beginnen mit Elan etwas Neues, das dann aber bald auf der Strecke bleibt und schließlich auf dem Abstellgleis der gescheiterten Vorhaben endet. So wie zum Beispiel die meisten Silvesterversprechen.</p>
<p>Wie viele gute Ideen und Pläne haben wir auf den Verschiebebahnhof der Illusion getragen und holen sie da nicht mehr hervor, weil „es ja doch nicht geht“?</p>
<p>Warum eigentlich nehmen wir lieber die Unzufriedenheit in Kauf anstatt uns aufzuraffen und unsere Vorhaben in die Tat umzusetzen?</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Warum es so schwierig ist, etwas Neues zu beginnen</strong></h2>
<p>Etwas Neues anzufangen erzeugt Verunsicherung. Es handelt sich vorerst um unbekanntes Terrain. Man fragt sich: Was erwartet mich denn da? &#8211; Schaffe ich das? – Halte ich das durch? – Lohnt sich das? Aus diesen Befürchtungen und Zweifeln formt sich dann ein dicker fetter „innerer Schweinehund“.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Der innere Schweinehund</strong></h3>

		</div>
	</div>
<div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="978" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/10/Der-innerer-Schweinehund_schutz-vor-Enttäuschung.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Der innerer Schweinehund: Ein Schutzmechanismus vor Enttäuschung" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/10/Der-innerer-Schweinehund_schutz-vor-Enttäuschung.png 1280w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/10/Der-innerer-Schweinehund_schutz-vor-Enttäuschung-300x229.png 300w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/10/Der-innerer-Schweinehund_schutz-vor-Enttäuschung-768x587.png 768w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/10/Der-innerer-Schweinehund_schutz-vor-Enttäuschung-1024x782.png 1024w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/10/Der-innerer-Schweinehund_schutz-vor-Enttäuschung-1200x917.png 1200w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der innere Schweinhund wird landläufig mit Bequemlichkeit gleichgesetzt. Seine Mahnungen beginnen meist mit „Ja, aber&#8230;“.</p>
<p>Dahinter jedoch verbirgt sich ein Tempelhund, der ein tief verwurzeltes Grundbedürfnis jedes Menschen hütet: nämlich das Bedürfnis nach Sicherheit.<br />
Das Vertraute erscheint sicherer als das Unbekannte, weil man genau weiß, wie man sich verhalten muss und wie man sich schützen kann</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em><strong>Die Angst vor Veränderung ist nichts anderes als ein Schutzmechanismus vor möglicher Enttäuschung und Verletzung.</strong></em></p>
<p>Das ist der Grund, warum man sogar dann noch am bekannten Status quo festhält, selbst wenn man dabei unzufrieden oder sogar unglücklich ist.<br />
Dann aber ist es zu viel der Sicherheit, sie macht keinen Sinn mehr, sondern ist eher wie ein Gefängnis.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="129" height="129" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2015/12/favicon3.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Logo: Anja von Wins Coaching" /></div>
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-10 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Nehmen Sie das Bedürfnis nach Sicherheit ernst, aber stellen Sie es nicht unüberlegt über alle anderen Bedürfnisse.</p>
<p>Fragen Sie sich: „Was verschafft mir wirklich Sicherheit und wie kann ich das bei Veränderungen berücksichtigen?“</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Das Worst-Case-Szenario</strong></h3>
<p>Viele Menschen scheuen sich davor, unbekannte Risiken einzugehen. Das Sicherheitsdenken mahnt: Achtung!<br />
Also greift man zu einer bewährten Taktik. Gründlich malt man sich das Worst-Case-Szenario aus. So könnte es im schlimmsten Falle enden. Nur um festzustellen: Das ist ja grauenvoll!</p>
<p>Dass der Worst-Case Sie nicht überzeugen wird, etwas Neues zu beginnen, ist eigentlich logisch.<br />
Unser Sicherheitsdenken manipuliert uns, möglichst wenig, besser noch: kein Risiko einzugehen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<p>Ob irgendeiner dieser Gründe oder der befürchteten Folgen jemals eintreten, ist jedoch völlig unklar.</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Aber es kommt noch schlimmer:  Die menschliche Wahrnehmung ist immer selektiv. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich auf das, was wir als relevant einstufen. Andere Dinge treten in den Hintergrund. Mit dem Worst-Case-Szenario  fokussieren wir auf die negativen Auswirkungen und Hindernisse. Wir programmieren uns geradezu auf Scheitern.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-10 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Besser: Sie setzen sich ein positives Ziel. Etwas, das Sie wirklich gerne erreichen wollen, den Best-Case und malen sich diesen aus.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, wie es dann ist, wenn Sie ihr Ziel erreicht haben. Wie fühlt es sich an, wie reagieren die anderen Menschen auf Sie, was ist dann anders?</p>
<p>Machen Sie eine realistische Einschätzung der Risiken</p>
<p>Unterscheiden Sie bedenkenswerte Risiken von unbegründeten Ängsten</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Angst vor Misserfolg</strong></h3>
<p>Die meisten Menschen sind darauf bedacht, keine Fehler zu machen und Misserfolge möglichst zu vermeiden.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-3 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-12 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Manche Menschen motiviert die Aussicht auf Erfolg, andere sind richtige  Misserfolgsvermeider. Sie neigen daher dazu, Situationen aus dem Weg zu gehen, in denen sie scheitern könnten. Sie gehen lieber auf Nummer sicher und entscheiden sich für Dinge, die so leicht sind, dass sie garantiert nicht scheitern können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-9 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-12 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die eigenen Erfolge erleben Misserfolgsvermeider  nicht als persönliche Leistung, sondern schreiben sie dem Zufall zu, nach dem Motto: „Glück gehabt“.</p>
<p>Bei schwierigeren Herausforderungen werden von Misserfolgsvermeidern die Ziele oder Erwartungen so hoch gesteckt, dass sie zwangsläufig daran scheitern müssen. Nicht jeder, der mit dem Tennisspielen anfängt, ist sofort so erfolgreich, dass er in Wimbledon mitspielen kann. Wenn es nicht gleich perfekt ist, dann lasse ich es. Und ich habe eine perfekte Entschuldigung für mich selber und für die anderen.</p>
<p>Wer die Strategie des Misserfolgsvermeidens anwendet, bleibt unter seinen eigenen Möglichkeiten, weil er es gar nicht ausprobiert. Nicht einmal versucht. Das persönliche Leistungspotential wird gar nicht ausgeschöpft. Chancen werden nicht genutzt.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<p>Suchen Sie sich Unterstützer oder Gleichgesinnte</p>
<p>Betrachten Sie schwierige Aufgaben anfangs als Testpiloten oder Experiment</p>
<p>Würdigen Sie Teilerfolge</p>
<p>Achten Sie auf Ihre persönliche Leistung: welche Fähigkeiten und Kompetenzen haben Sie eingesetzt? Steigern Sie diese schrittweise. Üben Sie!</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Blockaden im Kopf</strong></h3>
<p>Ein richtiger Motivationskiller ist der Konjunktiv in Ihrem Kopf. Das schwelende Gefühl, der quälende Gedanke, man sollte etwas verändern, es wäre wichtig, endlich was zu tun.</p>
<p>Die treibenden und die blockierenden Kräfte halten sich die Waage, wir unternehmen nichts. Und formulieren das innerlich im Konjunktiv. Wir entscheiden uns nicht wirklich dafür oder dagegen, sondern schieben die Entscheidung auf. In diesem Fall erkennt man nämlich weder die Notwendigkeit dafür noch den Sinn dahinter. Es entsteht Stillstand.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-10 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Wenn Sie etwas verändern wollen, prüfen Sie Ihre Motive:</p>
<ul>
<li>Wollen Sie das wirklich selber?</li>
<li>Fühlen Sie sich lediglich irgendwie verpflichtet?</li>
<li>Ist es etwas, was „man“ tun sollte?</li>
<li>Wollen Sie vielleicht etwas ganz anderes?</li>
</ul>
<p>Finden Sie heraus, was Sie selber wirklich wollen und treffen Sie eine bewusste Entscheidung für oder gegen eine Veränderung</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Warum es oft an der Umsetzung hapert</strong></h2>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hat man den inneren Schweinehund an die Leine gelegt und begonnen, etwas zu tun, scheitert es nicht selten am Umsetzen und Durchhalten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4 vc_col-lg-2 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Der Autopilot der Gewohnheiten</strong></h3>
<p>Veränderungen und Neuerungen erfordern eben nicht nur Wollen, sondern man braucht auch konkrete neue Handlungs- und Verhaltensweisen.</p>
<p>Das ist oft gar nicht so einfach, wenn man es jahrelang anders gemacht hat. Wie automatisch verfällt man immer wieder zurück in die gewohnten Strukturen, sei es im Denken, im Handeln oder im Verhalten.</p>
<p>Solche Rückschläge sind normal und sollten auf keinen Fall ein Grund sein, aufzugeben!</p>
<p>Denn es ist eine hervorragende Leistung unseres Gehirns, dass einmal Erlerntes zu Routine wird, über die man nicht mehr nachdenken muss. Eine Art Energiesparmodus. Würden Sie darüber nachdenken müssen, wie Sie die Muskulatur bewegen, um zu gehen, würden Sie nicht vom Fleck kommen.</p>
<p>Veränderungen kosten Mühe und dazugehörige Verhaltensweisen müssen erlernt werden, das kostet Zeit. Wenn Sie es durchhalten, wird jedoch die neue Verhaltensweise zur Routine.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-10 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Geben Sie sich Zeit</p>
<p>Betrachten Sie Rückschläge als normalen Teil eines Lernprozesses</p>
<p>Blicken Sie auf Ihr Ziel und bleiben Sie hartnäckig</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Vage Vorstellungen </strong></h3>
<p>Häufig ist der Wunsch nach Veränderung vor allem der Wunsch, das bisherige nicht mehr weitermachen zu wollen. Man ist unzufrieden, der Leidensdruck hat eine kritische Grenze erreicht: Jetzt muss sich endlich was ändern!</p>
<p>Um wirklich etwas zu verändern, reicht es nicht aus, einfach nur weg vom Alten, Unangenehmen zu wollen. Es muss klar werden, wohin es gehen soll, was genau das Neue sein soll.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-10 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Definieren Sie Ihre Ziele</p>
<p>Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, wie das Neue genau aussehen soll:</p>
<ul>
<li>Welches Verhalten wollen Sie ändern?</li>
<li>Was wollen Sie mit dem neuen Verhalten erreichen?</li>
<li>Was werden Sie dann genau anders machen?</li>
<li>Woran werden andere das erkennen?</li>
</ul>
<p>Stellen Sie sich ganz konkrete Situationen vor.</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Unerwarteter Gegenwind </strong></h3>
<p>Neues anzufangen kostet meist etwas Mut, Überwindung und viel Kraft. Es ist anstrengend und wirklich hilfreich ist da Unterstützung durch das eigene Umfeld: ein wenig Ermutigung und Anerkennung. Darf auch etwas mehr sein.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Stattdessen kommt plötzlich Gegenwind: „Das hast Du doch sonst noch nie gemacht“ – „Das passt doch gar nicht zu Dir“ – „Das geht gar nicht!“</p>
<p>Solche Reaktionen können sehr entmutigend sein und in eine Zwickmühle führen: Plötzlich sehen Sie sich zwischen den eigenen Wünschen und Ihren Freunden oder Kollegen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Lassen Sie sich deshalb bloß nicht verunsichern. Denn dahinter steht nichts anderes als der Wunsch der anderen, etwas Gewohntes und Vertrautes nicht zu verlieren. Es ist die Angst der anderen vor Veränderung. Quasi das Pendant zu Ihrem eigenen „inneren Schweinehund“.</p>
<p>Auch wenn es Sie kalt erwischt, machen Sie sich  klar, dass derartige Reaktionen normal sind. Es ist ähnlich wie bei einem Mobile, das ins Wanken gerät und zurück ins Gleichgewicht möchte.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-2 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-2 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-offset-0 vc_col-lg-10 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Machen Sie sich auf Widerstand und mögliche negative Reaktionen Ihres Umfelds gefasst</p>
<p>Nehmen Sie die Kritik nicht persönlich  &#8211; sie sagt weniger etwas über Sie als vielmehr über die anderen aus.</p>
<p>Holen Sie sich Unterstützung</p>
<p>Weihen Sie vertraute Personen in Ihr Vorhaben ein</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Was Ihnen sonst noch hilft</strong></h2>
<ul>
<li>Sie sind unzufrieden? Sie wollen etwas verändern? Nehmen Sie sich selbst und Ihre Bedürfnisse ernst!</li>
<li>Konkretisieren und Visualisieren Sie das Positive, das Sie erreichen möchten</li>
<li>Setzen Sie sich Ziele, machen Sie Pläne- aber handhaben Sie diese immer flexibel</li>
<li>Fangen Sie an – Jede noch so große Reise beginnt mit dem ersten Schritt</li>
<li>Rechnen Sie mit Hindernissen und Gegenwind</li>
<li>Freuen Sie sich über Erfolge und unerwartete positive Nebenwirkungen</li>
<li>Trauen Sie sich! – und auch mal etwas mehr zu</li>
<li>Holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung</li>
</ul>
<p>Bei größeren Vorhaben, bei wichtigen beruflichen Veränderungen oder wenn Sie alleine nicht weiterkommen:</p>
<p>Ich berate Sie gerne, wie Sie mit professionellem Coaching bei Ihrer Veränderung unterstützt werden können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuigkeiten aus dem Coachingbüro Ismaning</title>
		<link>https://anjavonwins.de/neuigkeiten-aus-dem-coachingbuero-ismaning/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 16:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://anjavonwins.de/?p=7660</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Homepage für das Coachingbüro Ismaning ist online!<br />
http://www.coachingbuero-ismaning.de/</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<h1 class="page-title"><strong>Neuigkeiten aus dem<br />
Coachingbüro Ismaning</strong></h1>
<h2 class="sub-title">Unsere Homepage für das Coachingbüro Ismaning ist online!<br />
<strong><a href="http://www.coachingbuero-ismaning.de/">http://www.coachingbuero-ismaning.de/</a></strong></h2>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Im Juni hatten wir – Anja von Wins und Wolfgang Pape &#8211; ein kleines Jubiläum und konnten auf unser erstes gemeinsames Jahr in unserem Coaching-Büro in Ismaning zurückblicken.</p>
<p>Nun wurde es langsam Zeit, eine gemeinsame Homepage zu erstellen und unser Angebot im Bereich Coaching und Beratung auch online zugänglich zu machen.</p>
<p>Wir sind beide seit vielen Jahren als Coach, Berater und Trainer im Bereich Personalentwicklung tätig und wir kommen gemeinsam auf mittlerweile über 50 Jahre Berufserfahrung. Trotz vieler Gemeinsamkeiten und ähnlicher Qualifizierungen haben wir auch unterschiedliche Schwerpunkte in der Tätigkeit. Die Rückmeldungen unserer Klienten im letzten Jahr haben gezeigt, dass sich diese sehr sinnvoll ergänzen. Wer im Rahmen einer Werdeganggestaltung mit Anja von Wins seinen Traumjob gefunden hat, konnte von Wolfgang Pape unkompliziert und am selben Ort ein intensives Briefing für ein bevorstehendes Assessmentcenter bekommen.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="666" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/im_coachingbuero_ismaning_bei_der_arbeit.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Im Coachingbüro Ismaning: Bei der Arbeit" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/im_coachingbuero_ismaning_bei_der_arbeit.jpg 1000w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/im_coachingbuero_ismaning_bei_der_arbeit-300x200.jpg 300w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/im_coachingbuero_ismaning_bei_der_arbeit-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Unser Coaching-Angebot haben wir daher in sechs Segmente unterteilt: Coaching für Führungskräfte, Coaching für Fachkräfte und Projektleiter, Rhetorik-Coaching, Karriere-Coaching, Werdeganggestaltung und Assessmentcenter-Coaching. Natürlich kann das nicht jeden konkreten Einzelfall und jede spezifische Situation abbilden, für die jemand eine Beratung oder ein Coaching sucht. Die Segmente bieten aber einen guten Überblick und eine Basis für eine gezielte Nachfrage.</p>
<p>Tatsächlich ist jedes unserer Coachings einzigartig, da bei uns der einzelne Mensch mit seiner ganz speziellen Fragestellung und seiner einzigartigen Situation im Mittelpunkt steht. Und es ist ja gerade der Vorteil von Coaching, dass wir individuelle Themen und Problem intensiv besprechen und Lösungen finden können, die nicht nur zum Problem, sondern auch zur Person passen.</p>
<p>Nachdem wir in unserer Arbeit großen Wert auf Individualität legen und nichts von der Stange anbieten, war uns für unsere Website konsequenterweise auch eine eigene Bildsprache wichtig. Diese konnten wir mit Hilfe von Andreas Pongratz entwickeln und umsetzen. Hier einige Beispiele:</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="401" height="289" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_rhetorik_preview.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Rhetorik-Coaching" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_rhetorik_preview.jpg 401w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_rhetorik_preview-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></div>
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	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sich vor andere hinstellen und eine Rede, einen Vortrag zu halten oder ein Thema zu präsentieren, das fällt vielen Menschen zunächst gar nicht so leicht. Wolfgang Pape, Germanist und Psycholinguist, hat schon vielen Menschen durch sein <a href="http://www.coachingbuero-ismaning.de/#portfolioModal5" data-toggle="modal"><strong>Rhetorikcoaching</strong></a> dabei geholfen, frei zu sprechen und die  Zuhörer mit einer inspirierenden Rede  zu fesseln.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Führen von Mitarbeitern und Teams stellt viele dienstjunge, aber auch erfahrene Führungskräfte aufgrund steigender Komplexität und Dynamik immer wieder vor neue Herausforderungen. Um dafür eigene Lösungen zu finden und sich zu einer guten Führungskraft zu entwickeln, bieten wir ein spezielles <a href="http://www.coachingbuero-ismaning.de/#portfolio"><strong>Führungscoaching</strong></a> an.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="401" height="289" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_fuehrung_preview.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Führungscoaching" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_fuehrung_preview.jpg 401w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_fuehrung_preview-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></div>
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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="401" height="289" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_wgg_preview.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Werdeganggestaltung mit Glaskugeln dargestellt" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_wgg_preview.jpg 401w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/07/coaching_wgg_preview-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></div>
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	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Anja von Wins, Dipl.-Psychologin, ist Expertin für persönliche Weiterentwicklung und Veränderungen, auch in Krisensituationen. <a href="https://anjavonwins.de/werdeganggestaltung-die-richtige-karriere-machen/"><strong>Werdeganggestaltung</strong></a> ist die von ihr entwickelte Coaching-Methode, um die eigenen Werte und Wünsche zu erkennen und daran die berufliche und private Entwicklung auszurichten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Führen von Mitarbeitern und Teams stellt viele dienstjunge, aber auch erfahrene Führungskräfte aufgrund steigender Komplexität und Dynamik immer wieder vor neue Herausforderungen. Um dafür eigene Lösungen zu finden und sich zu einer guten Führungskraft zu entwickeln, bieten wir ein spezielles <a href="http://www.coachingbuero-ismaning.de/#portfolio"><strong>Führungscoaching</strong></a> an.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dies ist ein kleiner Einblick in die <a href="http://www.coachingbuero-ismaning.de/">Homepage</a>. Seien Sie neugierig und werfen Sie selber einen Blick hinein.</p>
<p>Auf eine <a href="http://www.coachingbuero-ismaning.de/#contact">Rückmeldung freuen wir uns!</a></p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Kleine Anmerkung für unsere Münchner Kunden: Auch wenn wir mit unserem Coachingbüro Ismaning den regionalen Fokus auf den nördlichen Landkreis München richten, so verfügen wir nach wie vor über unsere sehr zentral in der Nähe des Odeonsplatzes gelegenen Coaching-Räume in München. Think global – act local!</p>
</div></div></div></section><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie durch Fehler erfolgreicher werden</title>
		<link>https://anjavonwins.de/wie-sie-durch-fehler-erfolgreicher-werden/</link>
					<comments>https://anjavonwins.de/wie-sie-durch-fehler-erfolgreicher-werden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 16:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://anjavonwins.de/?p=7633</guid>

					<description><![CDATA[<p>In jedem Fehler steckt ein riesiges Erfolgspotential! Schließlich ist ein Fehler der Beweis dafür, welches Verhalten und welche Strategie nicht erfolgreich sind. Die  Chance für Kurskorrektur in Richtung Erfolg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1 class="page-title"><strong>Wie Sie durch Fehler erfolgreicher werden</strong></h1>
<h2 class="sub-title">In jedem Fehler steckt ein riesiges Erfolgspotential! Schließlich ist ein Fehler der Beweis dafür, welches Verhalten und welche Strategie <u>nicht erfolgreich</u> sind. Die Chance für Kurskorrektur in Richtung Erfolg.</h2>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>„<em>Aus Fehlern wird man klug</em>“ behauptet das bekannte Sprichwort, in heutigem Facebook-Deutsch heißt es „<em>Ich verliere nie. Entweder ich gewinne oder ich lerne</em>.“ Der Unterschied zwischen den beiden Formulierungen ist ein gravierender. Wo einst ein tröstlicher Unterton durchklang, steht heute eine selbstbewusste Aussage.</p>
<p>Wo einst der Gedanke, wertvolle Erfahrungen zu sammeln im Vordergrund stand, ist es heute eine individuelle Bewertung und persönlich gestaltete Weiterentwicklung.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Warum nutzen wir das Erfolgspotential unserer Fehler nicht?</strong></h2>
<p>Ein Fehler bedeutet ja, etwas falsch gemacht zu haben, bzw. dass etwas misslungen ist. Das hat einerseits reale negative Auswirkungen.</p>
<p>Andererseits bewirken er und seine Folgen auch etwas in uns selbst: Negative Gedanken und Emotionen entstehen. Je nach Art und Ausmaß des Fehlers sind das Reaktionen von Erschrecken, Ärger, Peinlichkeit, sich schämen, Schuldgefühle, Nicht-wahr-haben–wollen bis hin zu depressivem Rückzug.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright" style="width: 33%;" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/schatz.jpg" alt="" />Diese doppelte Negativpolung verführt dazu, dass man die Auseinandersetzung mit eigenen Fehlern lieber vermeidet.</p>
<p>Das ist zwar verständlich, aber wenig sinnvoll. Denn auf diese Weise sammelt man lediglich negative Erfahrungen. Die große Schatztruhe der erfolgreichen Verbesserungsmöglichkeiten lässt man ungeöffnet!</p>
<p>Trotz aller Fehlerkultur und kluger Sprüche sind wir zumeist darauf bedacht, möglichst <u>keine</u> Fehler zu machen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>In unserem Denken ist oftmals ein Paradox verankert:<br />
Wir behaupten, aus Fehlern lernen zu wollen und zielen dabei lediglich darauf ab, zukünftig keinen Fehler zu machen.</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Kann man tatsächlich aus Fehlern lernen?</strong></h2>
<p>Die Antwort ist eindeutig JA! Sie können aus Fehlern lernen. Und zwar sowohl aus den Fehlern, die Sie selbst gemacht haben, als auch aus den Fehlern von anderen, die Sie beobachtet oder mitbekommen haben.</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_center">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="888" height="533" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/aus_fehlern_lernen.jpg" class="vc_single_image-img attachment-large" alt="" title="aus_fehlern_lernen" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/aus_fehlern_lernen.jpg 1000w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/aus_fehlern_lernen-300x180.jpg 300w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/aus_fehlern_lernen-768x461.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 888px) 100vw, 888px" /></div>
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	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><em>Stellen Sie sich vor, bei einer Wanderung müssen Sie einen Bach überqueren. Es befinden sich mehrere Steine, auf die Sie treten können, um trockenen Fußes auf die andere Seite zu gelangen. Sie beobachten, wie Ihr Vordermann auf einen wackeligen Stein tritt, abrutscht und ins Wasser tappt. </em></p>
<p><em>Sie können sofort aus diesem Fehler lernen: Diesen Stein nicht benutzen! </em></p>
<p><em>Und mehr: Sie können lernen, jeden Stein erst auf seine Wackeligkeit zu überprüfen</em>.</p>
</div></div></div></section><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Warum macht man eigentlich immer dieselben Fehler?</strong></h2>
<p>Es ist wie verhext: wir neigen dazu, denselben Fehler immer wieder zu machen, sei es im sozialen Kontakt, in beruflichen Situationen oder in Beziehungsangelegenheiten. Das ist wie eine Schwachstelle im System. Selbst wenn wir sie als Fehler erkannt haben, ist es ausgesprochen schwierig, komplexe Verhaltensweisen, die wir noch dazu schon lange anwenden, zu verändern.</p>
<p>Das liegt vor allem daran, dass wir die einzelnen Komponenten des Verhaltens nicht mehr wahrnehmen, sondern sie als ein komplexes Gesamtgefüge sehen.</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_center">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="142" src="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/weg-300x142.png" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="" title="weg" srcset="https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/weg-300x142.png 300w, https://anjavonwins.de/wp-content/uploads/2016/06/weg.png 531w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ganz selbstverständlich gehen wir erstmal davon aus, dass die Punkte 1 und 4 durch eine Linie verbunden sind und die Punkte 2 und 3. Dass die Punkte 1 und 3 durch eine Linie verbunden sind, entzieht sich erstmal unserer Wahrnehmung und wir halten es überdies für extrem unwahrscheinlich.</p>
<p>Wir erkennen also die konkrete Fehlerursache nicht. Verändern kann man aber nur Fehler mit bekannter Ursache.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Lernen wir aus allen Fehlern?</strong></h2>
<p>Nein, das tun wir nicht.</p>
<p>Die Voraussetzung dafür, aus einem Fehler zu lernen, ist ein Verhalten überhaupt als Fehler zu sehen. Aus mehreren Gründen tun wir das oft nicht</p>
<ul>
<li>Stoßen wir an die Grenzen unseres Wahrnehmungsvermögens, (siehe oben), so können wir den relevanten Punkt für eine Fehlerkorrektur nicht finden. Häufig sehen wir dann die Fehlerursache in der Situation oder Sachzwängen.</li>
<li>Fehler sind nichts objektives, sondern immer in einem Zusammenhang zu betrachten. Einige Fehler werden per Gesetz für ein Land festgelegt. Andere sind kulturspezifisch, wenn ganz unterschiedliche Manieren erwünscht sind oder als no-go gelten. Spielregeln in Organisationen definieren Fehlerquellen. Wenn wir die Regeln oder den Zusammenhang nicht kennen, können wir auch den Fehler nicht erkennen.</li>
<li>Eine große Rolle spielt auch das persönliche Wertesystem: Was betrachtet man selbst als richtig oder falsch? Davon hängt ganz wesentlich ab, was wir als Fehler empfinden.</li>
</ul>
<p>Die Bewertung von Situationen und Handlungen sind also ausschlaggebend dafür, ob wir aus Fehlern lernen können oder nicht.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch einen ausschlaggebenden Aspekt, nämlich die Frage, ob wir aus Fehlern überhaupt lernen <u>wollen</u>. Ohne  diese Motivation ist es nahezu unmöglich, aus Fehlern zu lernen. Stattdessen werden  Schuldzuweisungen vorgenommen, sowohl an andere, wie auch Selbstvorwürfe.</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>Verschieden Arten von Fehlern</h2></header><h4><strong>Flüchtigkeitsfehler </strong></h4>
<p>Das nötige Wissen und die nötigen Fähigkeiten sind vorhanden, jedoch Unaufmerksamkeit bei der Ausführung einer Handlung.</p>
<h4><strong>Leichtsinnsfehler</strong></h4>
<p>Das nötige Wissen und die nötigen Fähigkeiten sind vorhanden, jedoch wird die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns zu gering eingeschätzt oder in Kauf genommen. („Wird schon gutgehen“)</p>
<h4><strong>Wissensfehler</strong></h4>
<p>Man geht von falschen Annahmen aus oder legt einer Handlung falsche Ursache-Wirkungs-Erwägungen zugrunde. Mangelndes Wissen und Kenntnisse in der bestimmten Situation sind die Ursache.</p>
<h4><strong>Denkfehler</strong></h4>
<p>Eine falsche Schlussfolgerung wird gezogen. Unabhängig von Wissen und Fähigkeiten.</p>
</div></div></div></section><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<h2><strong>Irren ist menschlich!</strong></h2>
<p>Fehler machen gehört ganz selbstverständlich zu unserer Entwicklung. Jeder von uns hat als Kind ausprobiert und dabei Fehler gemacht. Erneutes Probieren, eine andere Strategie, die Hilfestellung durch die Eltern und später die Freunde lassen einen jeden von uns durch Fehler und deren Korrektur lernen.</p>
<p>Fehler sind das Grundprinzip jeder Weiterentwicklung, sie sind Denkanstoß, um einen neuen Standpunkt zu finden. Fehler sind Signalzeichen für Veränderungen und ein Vorbote für Innovation.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ich möchte nicht zu Unbedachtheit und Leichtfertigkeit aufrufen. Schließlich sind die Folgen eines Fehlers ja in der Regel unerwünscht. Aber primär darauf bedacht zu sein, Fehler möglichst zu vermeiden, schadet schlichtweg. Es schadet der eigenen Freude am Ausprobieren. Es minimiert das Potenzial auf Weiterentwicklung. Es hemmt den Spaß am Lernen. Es hindert daran, mal anders oder quer zu denken und somit die eigene Kreativität.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<h2><strong>Neun Tipps für Ihre persönliche Fehlerkultur</strong></h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><strong> 1. Entwickeln Sie eine Haltung von Fehlerfreundlichkeit gegenüber anderen genauso wie gegenüber sich selbst. </strong></h4>
<p>Fehler passieren jedem. Bedenken Sie, dass Fehler per definitionem niemals mit Absicht gemacht werden. Akzeptieren Sie das Auftreten von Fehlern als normale Gegebenheit. Richten Sie Ihre Konzentration und Energie auf die Fehlerkorrektur.</p>
<h4><strong> 2. Verwechseln Sie Fehlertoleranz nicht mit Fehlerignoranz</strong></h4>
<p>Achten Sie auf Fehler, auch auf kleinere Fehler.  Nennen Sie Fehler beim Namen und reden Sie darüber. Bleiben Sie gleichzeitig sachlich und neutral. Entscheiden Sie, welche Veränderung erforderlich ist. So können heimtückische Fehlerketten deutlich früher erkannt werden.</p>
<h4><strong> 3. Betrachten Sie Lernen aus Fehlern als großen Gewinn </strong></h4>
<p>Jeder Misserfolg und jeder Fehler bietet Ihnen die Chance, eine Sackgasse zu verlassen, Kurskorrekturen vorzunehmen und einen besseren Weg einzuschlagen. Freuen Sie sich über neue Erfahrungen.</p>
<h4><strong> 4. Machen Sie grundsätzlich Fehleranalysen</strong></h4>
<p>Bei aufgetretenen Fehlern oder abgeschlossenen Projekten sollten Sie immer auch einen Blick auf die aufgetretenen Fehler werfen. Die Leitfragen dafür sind: An welchen Stellschrauben können Sie etwas verändern? Wie kann es besser gehen?</p>
<h4><strong> 5. Spielen Sie Fehler nicht herunter</strong></h4>
<p>Auch wenn „es am Ende gut ausgegangen ist“, sollten Sie nicht auf eine Fehleranalyse verzichten. Selbst Fehler, die auf den ersten Blick keine große Rolle spielen, bergen Verbesserungspotential.</p>
<h4><strong>6. Trennen Sie Ihre Emotionen von der Fehleranalyse</strong></h4>
<p>Mancher Fehler verlangt nach sofortigem Improvisieren. Die meisten jedoch haben etwas Zeit, um die eigenen Gefühle zu beruhigen. Tun Sie das unbedingt, denn für eine kluge Fehleranalyse und Fehlerkorrektur brauchen Sie einen kühlen Kopf.</p>
<h4><strong> 7. Verabschieden Sie sich von der Schuldfrage</strong></h4>
<p>Die Suche nach der Schuld führt zu Widerstand – man beginnt sich zu verteidigen. Das dient der Sache nicht sondern führt auf die rein persönliche Ebene. Stellen Sie besser die Frage nach dem Ursache-Wirkungs-Mechanismus.</p>
<h4><strong> 8. Leben Sie nicht in der Angst, Fehler vermeiden zu müssen</strong></h4>
<p>Angst ist niemals ein guter Berater. Sie lähmt Kreativität und Spontanität. Sie können weder Ihr Leistungspotential entfalten noch frei und mit Spaß bei der Sache sein.</p>
<h4><strong>9. Gezielt Fehlern vorbeugen</strong></h4>
<p>Fehlern vorzubeugen, indem man gründlich abwägt, sich bei größeren Entscheidungen beraten lässt, mögliche Fehlerquellen im Vorfeld mitberücksichtigt und sich auch mal ein worst-case-Szenario vorstellt, sind wichtige Strategien.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Zeit-haben</title>
		<link>https://anjavonwins.de/zeit-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 12:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönliche Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Keine Zeit- bin total beschäftigt“ – Warum das ernsthaft gefährlich für ein glückliches Leben ist erfahren Sie hier.</p>
The post <a href="https://anjavonwins.de/zeit-haben/">Zeit-haben</a> first appeared on <a href="https://anjavonwins.de">Anja von Wins</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1 class="page-title"><strong>Zeit-haben</strong></h1>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<blockquote>
<h2 class="sub-title">„Ich habe keine Zeit – ich bin total beschäftigt“</h2>
<h2 class="sub-title">„Ich ersticke in Arbeit und finde kaum noch Zeit für meine Freunde oder gar für mich selber“</h2>
</blockquote>
<h2 class="sub-title">Diese oder ähnliche Aussagen bekomme ich in letzter Zeit immer öfter zu hören und zwar sowohl im privaten Bereich wie auch in meiner Coaching­tätigkeit. Warum das ernsthaft gefährlich für ein glückliches Leben ist erfahren Sie hier.</h2>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Kann man Zeit nutzen – kann man Zeit verschwenden?</strong></h2>
<p>Der Umgang mit Zeit war schon immer eines der Themen, das mich besonders interessiert hat. Diese faszinierende Dimension, die so schwer zu begreifen ist und unabhängig von unserem eigenen Zutun existiert.</p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-blue vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><strong>Aus meiner Sicht ist Zeit ist nichts, was man hat oder nicht hat. Denn Zeit kann man nicht besitzen. Zeit ist das, was man sich nimmt &#8211; für eine Tätigkeit, für andere Menschen, für sich selber.</strong></p>
</div></div></div></section></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die gefühlte Freiheit, seine Zeit selber einzuteilen, ist jedoch eine relativ geringe, da wir uns doch meist den Bedingungen und den Normen so stark ausgeliefert sehen. Wir leben in einer Arbeitswelt, die so vieles gleichzeitig anschwemmt: Informationen, Aktivitäten, Pflichten und vieles mehr, so dass praktisch jeder zu viel hat. Zu viel Arbeit, zu viele Termine, zu viele Projekte und zu viele kleine Baustellen, einfach zu viel zu Tun.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><img decoding="async" class="alignleft" style="width: 40%;" src="/wp-content/uploads/2016/05/an_der_uhr_gedreht.jpg" alt="" />Wir sind so beschäftigt, dass es immer schnell und schneller gehen muss. Mal eben noch die Mails checken – kurz noch den Kollegen informieren – rasch den Bericht schreiben&#8230; und stets begleitet von dem Gefühl, dass etwas liegengeblieben ist, dass man etwas vergessen hat.</p>
<p>So besteht unser Alltag meist aus einer Abfolge von raschen Tätigkeiten. Alles muss schnell erledigt werden, kaum noch etwas wird in Ruhe gemacht – zum Nachdenken fehlt die Zeit. Ist das noch überlegtes oder gewünschtes Handeln?</p>
<p>Wenn ich permanent beschäftigt bin mit Mails, mit Besprechungen und Meetings, mit dem Abarbeiten der zu erledigenden Dinge, verliere ich da nicht schnell mal den Überblick?</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Vollgas oder Tiefschlaf</strong></h2>
<p>Mit der zunehmenden Beschleunigung bleibt immer eine Ungewissheit, ob nicht gerade im Moment etwas besonders Wichtiges „reingekommen“ ist, was man noch mal eben schnell kontrollieren und bearbeiten müsste. Das Fatale dabei ist, dass es so kein Ende gibt und man niemals fertig ist.</p>
<p>Genau dieses „mal eben schnell“ erledigen, dieses dauerhaft im Laufschritt zu leben, das ist der Einstieg in das berühmte Hamsterrad. Immer schneller, bis man erschöpft und müde ist. Arbeit wird zu Überarbeitung.</p>
<p>Der Ausgleich zum täglichen Tun und Stress ist dann erschöpftes Schlafen. Entweder Vollgas oder Tiefschlaf &#8211; das ist weder angenehm noch gesund. Genau genommen ist es für den menschlichen Organismus sogar extrem schädlich und steigert das Herzinfarkt-Risiko.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Das Leben ist keine Beschäftigungstherapie</strong></h2>
<p>Überarbeitet und gestresst zu sein ist das eine, das andere ist die Qualität dessen, was wir tun und damit auch die Lebensqualität, wie wir etwas tun.</p>
<p>Es spricht überhaupt nichts dagegen, beschäftigt zu sein und zu arbeiten, aber dazu gehört eben auch ein Teil Zeit zum Denken, für die Reflektion des eigenen Handelns. Nur so kann Kreativität und Innovation entstehen. Nur so kann man aus Fehlern lernen und Neues finden. Nur so entsteht Weiterentwicklung.</p>
<p>Für mich stellt sich deshalb die Frage: Was ist eigentlich unser Verständnis von Beschäftigung und zwar sowohl in der Arbeitszeit als auch in der Freizeit?</p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div></section></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Leider ist dieser Irrglaube bei uns immer noch weit verbreitet und oft wird die Anwesenheit am Arbeitsplatz höher geschätzt als das Arbeitsergebnis. Quantität wird mit Qualität verwechselt</p>
<p>Dauernd beschäftigt zu sein, im Stress zu sein, ist heutzutage praktisch zu einem Statussymbol geworden. (mehr dazu in dem Artikel <a href="https://anjavonwins.de/stress-und-burnout-als-dauerbrenner/">Stress &amp; Burnout als Dauerbrenner</a>)</p>
<p>Aber Leben ist eben keine Beschäftigungstherapie, sondern die Auseinandersetzung mit und die Gestaltung von dem, was wir vorfinden, was uns interessiert, was uns wichtig ist.</p>
<p>Wenn jedoch vor lauter Beschäftigt-sein Wichtiges auf der Strecke bleibt, die Familie, die Freunde, die eigene Person, dann bedeutet das, dass wir unsere Bewertungsmaßstäbe verschoben haben.</p>
<p>Das läuft so ganz en passant ab. Unbemerkt verlagern wir die eigenen Prioritäten. Was uns wirklich wichtig ist, steht plötzlich nicht mehr vorne, sondern hinten an. So verschieben wir unbemerkt aber de facto unsere eigenen Werte.</p>
<p>Das ist wie ein Paradox: Je mehr wir gegen unsere eigenen Werte leben, indem wir anderes als wichtiger einstufen und ihm Vorrang einräumen, umso mehr sehnen wir uns nach dem Eigenen, dem Kern dessen, was wir in unserem Leben als wichtig betrachten, nämlich dem Sinn.</p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div></section></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Arbeiten und Beschäftigt-Sein sind ganz wesentliche Bestandteile von Lebensqualität. Eine Aufgabe zu erledigen erfüllt meist mit Freude und Stolz auf das Ergebnis, das eigene Tun und die eigene Wirksamkeit. Das Erleben von persönlichem Erfolg erzeugt Zufriedenheit, und Selbstwertgefühl.</p>
<p>Zielführend und zufriedenstellend ist dabei die Ausrichtung an den eigenen Werten und dem persönlichen Sinn. Dafür müssen wir uns ab und an die Zeit nehmen und bewerten, ob wir Spaß haben und ob wir auf der richtigen Spur sind &#8211; dann darf es ja auch ruhig die Überholspur sein!</p>
<p>Rennen und Abarbeiten jedoch kann diese Gefühle von Selbstwert und Zufriedenheit niemals erzeugen.</p>
<p>Es geht also nicht um den Ausgleich, den man sich in der freien Zeit von der Arbeit verschafft, sondern um die Gestaltung der Zeit grundsätzlich.</p>
<p>Wenn man daran glaubt, dass Zeit genutzt werden muss und verschwendet werden kann, dann wird Lebenszeit in Effizienz gemessen. Und diese Rechnung geht nicht auf.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Der „Carpe-diem- Error“</strong></h2>
<p><span class="pull-right"><strong>Carpe diem</strong><br />
Stammt aus einem Gedicht von Horaz und bezieht sich darauf, die eigene Lebenszeit zu genießen, statt jenseitsorientiert zu leben.<br />
Dabei ist Bildung, Weiterentwicklung und Eigenverantwortung als Weg zu persönlicher Freiheit gemeint.<br />
</span>Das Carpe-diem – Motto, das überall verkündet wird, verführt dazu, jeden Augenblick ausnutzen zu müssen. Habe ich heute schon richtig gelebt (so als ob es mein letzter Tag wäre)? Habe ich heute schon ausreichend Genuss und Lifestyle gehabt? Habe ich meinen heutigen Lebenstag gut genutzt?</p>
<p>Mit dieser Einstellung wird dann auch die Freizeit zum stressigen Event, selbst das Erholen ist verplant. Carpe –diem hat sich zu einer Art Genussmaximierung im Sinne eines kurzfristigen Hedonismus entwickelt.</p>
<p>Das setzt viele oft schlichtweg zusätzlich unter Druck und verschafft zwar ausgefüllte Zeit und einen vollen Terminkalender, aber zuweilen nicht wirklichen Genuss.</p>
<p>Wirklicher Genuss entsteht, wenn wir uns einer Aufgabe widmen, in der wir aufgehen, unsere Energie und volle Aufmerksamkeit hineinlegen können. Etwas, wo wir Raum und Zeit vergessen, was man dann Flow nennt.</p>
<p>Zeitwohlstand ist das neue Zauberwort.</p>
<p>Und dies mein persönliches Plädoyer für die Muße!</p>

		</div>
	</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Nach dem Studium: Wohin geht es beruflich?</title>
		<link>https://anjavonwins.de/nach-dem-studium-wohin-geht-es-beruflich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 21:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Absolventen haben Angst, nach ihrem Studium keinen passenden Job zu finden oder verlieren sich auf der Suche nach dem Traumjob. Im heutigen Artikel erkläre ich, was für einen erfolgreichen Start in die Karriere wirklich wichtig ist: Anfangen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1 class="page-title"><strong>Der Sprung in die Karriere: vom Studium in den Beruf</strong></h1>
<h2 class="subtitle">Viele Absolventen haben Angst, nach ihrem Studium keinen passenden Job zu finden oder verlieren sich auf der Suche nach dem Traumjob. Im heutigen Artikel erkläre ich, was für einen erfolgreichen Start in die Karriere wirklich wichtig ist: <strong>Anfangen!</strong></h2>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Den Abschluss in der Tasche und dennoch keine Feierlaune?</strong></h2>
<p>Ein abgeschlossenes Studium kann Anlass zu großer Freude und einer riesigen Party sein. Oder aber zu einem grauenvollen Mix aus Verzweiflung und Ratlosigkeit: Was soll ich jetzt machen? Wohin soll es beruflich gehen? Wer will mich überhaupt anstellen?</p>
<p>Plötzlich stellt man fest, dass man zwar das Studium und die Prüfungen durchgezogen hat, aber gar keine Ahnung hat, was man damit nun anfangen soll. Schlimmer noch: man zweifelt daran, dass es überhaupt der richtige Weg war, den man da eingeschlagen hat. Es fehlt jegliche positive Perspektive.</p>
<p>Der Vergleich mit den Mitstudenten ist ernüchternd, sie sind guter Dinge und starten durch in einen Beruf. Nur man selber rotiert auf der Stelle. Dazu kommt der Druck von außen, durch die eigene finanzielle Situation und die Erwartungen des familiären Umfeldes.</p>
<p>Eine Reihe von Fragen tun sich unvermittelt und heftig auf:</p>
<ul>
<li>Wie finde ich den richtigen Job?</li>
<li>Welches ist das richtige Unternehmen für mich?</li>
<li>Soll ich einen Job als Trainee annehmen?</li>
<li>Wäre es besser, mich am Lehrstuhl auf eine Assistenzstelle zu bewerben?</li>
<li>Ist es sinnvoll, ein Promotionsstudium dranhängen?</li>
<li>Oder vielleicht doch erst eine Zusatzausbildung machen?</li>
</ul>

		</div>
	</div>
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			<h2><strong>Bleiben Sie ruhig!</strong></h2>
<p>Sie sind definitiv nicht der bzw. die Einzige, dem/der es so ergeht. In meinen Seminaren für die Arbeitsagentur München habe ich jahrelang viele hochqualifizierte Studienabgänger erlebt, die sich mit genau diesem Problem auseinandergesetzt haben.</p>
<p>Genaugenommen ist es genau das Gegenteil: Es handelt sich um ein Phänomen, das typisch für Übergänge ist!</p>
<p>Übergänge sind so gut wie immer aufregend und begleitet von Spannung, Erwartungen und Zweifeln, schließlich geht es um eine Entscheidung, die klug getroffen sein will, da sie prima vista bindend und endgültig erscheint. Und der Übergang vom Studium in den Beruf ist nun mal kein kleiner Schritt, sondern eine große Veränderung.</p>
<p>Was hilft ist Ruhe und Besonnenheit. Denn es sieht nur auf den ersten Blick so unwiderruflich aus. Tatsächlich handelt es sich lediglich um einen ersten Schritt. Der jedoch will gemacht werden!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><em>Der Berufseintritt ist ein ganz wesentlicher Übergang und hat häufig krisenartigen Charakter. Das aber nicht, weil der Arbeitsmarkt und die Stellenangebote problematisch sind, sondern weil einem in dieser Situation oft erstmals bewusst wird, <strong>dass es jetzt um eine Entscheidung hinsichtlich der eigenen Identität geht</strong></em>.</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<h2><strong>Keine Angst vor Entscheidungen!</strong></h2>
<p>Eine Entscheidung zu treffen heißt einerseits Klarheit für das eigene Ziel und das weitere Handeln zu haben. Andererseits ist eine Entscheidung gleichzeitig auch immer der Abschied von all den anderen Alternativen! Es bedeutet das Meer der Möglichkeiten zu verlassen und nun einen Fluss zu wählen, auf dem man segelt. Das macht es so schwer.</p>
<p><span class="pullright">Machen Sie sich klar, dass eine Entscheidung keine lebenslängliche Verpflichtung ist, sondern nur der erste Schritt!</span>Dies ist oft ein Trugschluss, denn berufliche Wege sind heutzutage keine Einbahnstraße mehr. Berufliche Entwicklungen verlaufen meistens nicht absolut geradlinig und sie sind schon gar nicht unabänderbar. Die lebenslängliche Zugehörigkeit zu einem Betrieb hat mittlerweile eher Seltenheitscharakter. Lebenslängliches Lernen hingegen ist eine Selbstverständlichkeit. Dadurch ergeben sich ganz neue Chancen und Möglichkeiten, die Sie nutzen können.</p>

		</div>
	</div>

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			<p><img decoding="async" class="alignleft" src="/wp-content/uploads/2016/05/fragezeichen.jpg" alt="" />Der Übergang vom Studium in den Beruf:<br />
Urplötzlich ist man gezwungen, über sich selber nachzudenken und herauszufinden, was man will. Was man <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> sein will, ist häufig ziemlich klar, was man hingegen konkret sein will, oft noch unscharf und eher die Beschreibung eines allgemeinen Lebensgefühls. Man hat gewisse grundsätzliche Ansprüche an die Arbeit, den Beruf, das Umfeld und den eigenen Lifestyle.</p>
<p>So wünscht man sich eine interessante Tätigkeit, nette Kollegen, ausreichend Herausforderungen und Karrieremöglichkeiten und gleichzeitig genügend Zeit für Privatleben und Freizeit.</p>
<p>Damit bleibt man jedoch stecken in einer generellen Beschreibung von Rahmenbedingungen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie die detailliert die Rahmenbedingungen beschrieben werden. Jedoch der Kern: nämlich die berufliche Tätigkeit, das konkrete Tun im Nebel bleibt.</p>
<p>Ich gebe zu, hier ungerecht zu sein, denn wer am Anfang seiner beruflichen Karriere steht, kann oftmals noch gar nicht sagen, was die motivierenden Inhalte sein werden. Das ist ja die Krux!</p>
<p>Am Anfang einer Karriere geht es darum, eigene Erfahrungen zu sammeln, die dann darin münden, zu <u>wissen</u>, was einen wirklich begeistert, wo man selber stark und erfolgreich ist, was einen motiviert und Spaß macht. Auf diese und keine andere Art finden Sie heraus, was Ihre Stärken sind.</p>
<p>Kein Testverfahren, kein Lehrbuch und kein noch so schlauer Ratgeber kann Ihnen die eigene Erfahrung abnehmen!</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Tappen Sie nicht in die Traumjobfalle!</strong></h2>
<p>Wer am Anfang seiner beruflichen Karriere glaubt, den Traumjob finden zu müssen, wird höchstwahrscheinlich daran scheitern. Ihr Traumjob entsteht nicht auf dem Reißbrett, sondern mit wachsender Erfahrenheit.</p>
<p>Vergeuden Sie nicht unnötig Zeit und Kraft damit, am Anfang das genau Richtige zu finden. Denn das kann geradezu ein Teufelskreis werden: wenn man sieht, dass ganz viele Jobs nicht den eigenen Fähigkeiten und Wunschvorstellungen entsprechen. Jede Absage auf eine erwünschte Stelle erhöht dann die Frustration mit der Konsequenz, dass die eigenen Wünsche zunehmend als illusionär wahrgenommen werden. Und irgendwann ist man dann an dem Punkt, wo man aufgibt und irgendwas macht, statt das eigene zu suchen, sich dem anzunähern und es zu erreichen.</p>
<p>Verabschieden Sie sich von der Idee, den exakt passenden Job finden zu müssen. Betrachten Sie es besser als Orientierungsphase, in der Sie herausfinden, was Ihnen gut gefällt, wo sie glänzen und erfolgreich sind. Aber auch wo Sie scheitern und sich weiterentwickeln können.</p>
<p><strong>Karriere ist die Summe aller Arbeitserfahrungen im Laufe Ihres Lebens</strong>.</p>
<p>Mit zunehmender Erfahrung werden sich Ihre eigenen Kriterien verfeinern und sich zuspitzen. Die persönlichen Erwartungen werden immer klarer und konkreter. Das ergibt eine Art von Kreislauf zwischen Anforderungen und Auswahl.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2><strong>Fangen Sie an!</strong></h2>
<p>Betrachten Sie grundsätzliche Zweifel mal ganz nüchtern als den Anfang Ihrer Karriere. Selbstreflektion ist eine gute Basis und wird Sie weiterführen. Verharren Sie aber nicht darin, sondern ergreifen Sie Möglichkeiten, selbst wenn diese nicht hundertprozentig sind. Beginnen Sie! Finden Sie Ihre Stärken heraus, indem Sie sich ausprobieren. Suchen sie gezielt nach dem, was Ihnen Spaß macht, wo Sie Herausforderung spüren und verfolgen Sie diesen Weg.</p>
<p>Sie haben einen akademischen Abschluss erreicht &#8211; feiern sie diesen Erfolg! Und beginnen Sie nun Ihren beruflichen Weg.</p>

		</div>
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</div></div></div></section></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Stress und Burnout als Dauerbrenner</title>
		<link>https://anjavonwins.de/stress-und-burnout-als-dauerbrenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 17:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://anjavonwins.de/?p=7581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über die Allgegenwärtigkeit des Themas Stress und Burnout im alltäglichen Leben. Es ist nicht nur permanent in den Medien, sondern auch in aller Munde: Stress wird zu einem Indikator für Leistungsfähigkeit und sozialen Status und somit paradoxerweise zu einem Merkmal für das, was als normal, gesund und attraktiv angesehen wird. Stress gehört dazu, wenn man dabei sein will.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1 class="page-title">Stress und Burnout als Dauerbrenner</h1>
<h2 class="subtitle">Das Thema Burnout ist in den Medien ein Dauerbrenner: Berichte über Prominente, die an einem Burnout Syndrom leiden, Zahlen über die erschreckende Zunahme der „totalen Erschöpfung“ am Arbeitsplatz mit den gravierenden Folgen für die Wirtschaft oder über Stress als Krankheitsursache, als Volksleiden. Meist sind die Artikel garniert mit einem kleinen Selbsttest, in dem man seinen persönlichen Stress-Level schnell feststellen kann.</h2>
<p>Keine Frage: Ein gesellschaftlich und wirtschaftlich so relevantes Thema braucht Öffentlichkeit! Nur so lässt sich das erforderliche Bewusstsein für Handlungsbedarf schaffen.</p>
<p>Das scheint gründlich gelungen zu sein. Aber stimmt die Richtung?</p>
<p>Was ich zunehmend beobachte ist die Allgegenwärtigkeit des Themas Stress und Burnout im alltäglichen Leben. Es ist nicht nur permanent in den Medien, sondern auch in aller Munde. Kaum jemand, der auf die Frage „Wie geht es Dir?“ nicht mit seinem persönlichen Stresslevel antwortet: „Gut soweit, aber halt ziemlich im Stress“ oder „Wenn das so weiter geht, dann krieg ich demnächst einen Burnout.“</p>
<p>Mich rüttelt daran auf, dass Stress und drohender Burnout so selbstverständlich hingenommen werden und entsprechend darüber geredet wird, als sei es eine Art unvermeidbare Begleiterscheinung beruflicher Arbeit.</p>
<p>Mehr noch, es scheint fast so, als gehöre es dazu, Stress zu haben. Der eigene Stress, die persönliche Arbeitsüberlastung werden betont und herausgestellt. Jedoch nicht mit dem Fokus darauf, ihn abzustellen oder ihm entgegenzuwirken. Sondern vielmehr als einen Zustand, den man akzeptieren muss und dem man sich als persönliche Herausforderung zu stellen hat.</p>
<p>Stress wird zu einem Indikator für Leistungsfähigkeit und sozialen Status und somit paradoxerweise zu einem Merkmal für das, was als normal, gesund und attraktiv angesehen wird. Stress gehört dazu, wenn man dabei sein will (mehr dazu in <a href="/tierisch-im-stress-der-sabelzahntiger-und-das-erdmannchen/">diesem Blog-Artikel</a>).</p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Stress als Selbstverständlichkeit</strong></h2>
<p><span class="pull-left">Stress ist unser Freund, solange er punktuell auftritt und durch eigenes Tun auch wieder beendet werden kann.</span>Natürlich gibt es bei den meisten Menschen immer wieder auch stressende Situationen, das ist nicht nur normal, sondern auch wichtig und gut.</p>
<p>Denn Stress ist ein Energiespender, er setzt Kräfte frei, er beflügelt die Kreativität und die Innovationskraft. Er kann die Triebfeder für Veränderung und neue Wege sein.</p>
<p>Wenn man jedoch selber Stress und Überlastung als Indikator für die eigene Leistungsfähigkeit betrachtet, wird er in der Vorstellung zur Selbstverständlichkeit. Man braucht ihn, denn Stress ist dann ein wichtiges Erfolgskriterium. Man fühlt sich noch nicht mal mehr als Opfer des Stresses, sondern als Stress-Überwinder<span style="text-decoration: line-through;">s</span>. Man fühlt sich also gut dabei!</p>
<p>Dadurch akzeptiert man Dauerstress und die latente Bedrohung durch Burnout als eine Art Begleiterscheinung des Erfolgs, der man sich zu stellen hat. Zustände und Bedingungen, die einem selber nicht gut tun, sondern ernsthaft schaden, werden so zu einer akzeptierten Voraussetzung.<br />
Damit verstößt man massiv gegen die eigenen Bedürfnisse. Man verliert sie zusehends aus dem eigenen Blickfeld, statt sie zu verfolgen und sich für sie einzusetzen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Die eigenen Bedürfnisse </strong></h2>
<p>Die Grundbedürfnisse basieren auf körperlichem Wohlbefinden, was auch die Psyche mit einschließt.</p>
<p>Lärm, Schmutz, Giftstoffe, übermäßige Hitze oder Kälte beeinträchtigen das Wohlbefinden genauso wie Stress durch Arbeitsüberlastung und permanente Abrufbarkeit. Werden die spürbaren Auswirkungen zu stark, zum Beispiel Schmerz und Krankheit, dann können sich andere Bedürfnisse nur noch schlecht oder gar nicht mehr verwirklichen lassen.</p>
<p>Auf der Basis des körperlichen Wohlbefindens bauen sich vier weitere Grundbedürfnisse auf: der Wunsch nach Sicherheit, das Streben nach sozialer Zugehörigkeit, die Suche nach der eigenen Identität und das Streben nach Anerkennung der eigenen Person durch das Umfeld.</p>
<p>Je nach Situation oder individueller Konstellation steuern die Grundbedürfnisse oft unser Verhalten, bewusst oder unbewusst. Wer einen Mangel z.B. an Sicherheit verspürt, wird riskante Verhaltensweisen vermeiden. Wer stark nach Prestige und sozialer Anerkennung strebt, wird sein Verhalten unbewusst daran ausrichten und viel Wert auf den Erhalt von Statussymbolen legen. Aber auch die jeweilige Situation kann unsere Grundbedürfnisse beeinflussen. In Zeiten großer Unsicherheit wird eine starke Gemeinschaft gesucht, um diesen Mangel auszugleichen.</p>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Werden diese wichtigen Bedürfnisse jedoch immer wieder verletzt oder gar nicht befriedigt, schlägt sich das auch in körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen nieder. Schlicht: Man wird unzufrieden oder krank.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2><strong>Warum Arbeit so wichtig ist</strong></h2>
<p>Gehört Arbeiten ebenfalls zu den grundlegenden Bedürfnissen des Menschen?</p>
<p>Grundsätzlich bedeutet Arbeit nichts anderes, als sich mit dem, was man in der Außenwelt vorfindet, auseinanderzusetzen und diese Umwelt mitzugestalten, um die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das kann durchaus Einsatz und Durchhaltevermögen erfordern. Findet ein Mensch in seiner Tätigkeit jedoch keine oder nur wenig direkte Befriedigung seiner Grundbedürfnisse, so wird Arbeit zum sturen Malochen oder reinen Schuften.</p>
<h3><strong>Arbeit bedeutet sinnvolle Aufgaben zu übernehmen.</strong></h3>
<p>Menschen wünschen sich sinnvolle Aufgaben, für die sie einen guten Ertrag erhalten. Ob der Ertrag ein materieller Ertrag im Sinne einer Entlohnung ist oder ein Ertrag im Sinne der direkten Befriedigung der Grundbedürfnisse, spielt dabei keine Rolle. Besonders gut lässt sich das beobachten, wenn sich Menschen ohne Aussicht auf materielle Entlohnung ehrenamtlich engagieren. Man möchte das Ergebnis der eigenen Arbeit sehen und sich daran erfreuen. Dafür Anerkennung bekommen, sich in der eigenen Community wohlfühlen und sich dabei selber weiterentwickeln.</p>
<h3><strong>Arbeit kann alle Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen.</strong></h3>
<p>Im modernen Arbeitsleben geht es den meisten Menschen nicht nur um Entlohnung. Klar brauchen wir das Geld, um damit die Grundlage für unsere Existenz zu schaffen. Darüber hinaus suchen Menschen in ihrer Tätigkeit aber auch die Anerkennung und Wertschätzung durch die Kollegen, die Vorgesetzten und durch das Unternehmen. Es ist ihnen wichtig, zu einem Team dazuzugehören, sich mit dem Unternehmen verbunden zu fühlen und einen Teil zu dessen Erfolg beizutragen. Viele Unternehmen haben das erkannt und schaffen ihren Mitarbeitern Arbeitsbedingungen, in den sie sich wohlfühlen können. Als Beispiel seien hier Startups genannt, in denen eine beinahe familiäre Atmosphäre besteht und die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem zunehmend verschwimmen. In vielen Unternehmen geschieht aber häufig das Gegenteil, der einzelne wird auf seine Leistung reduziert, es wird permanent umstrukturiert, ganze Unternehmensbereiche werden ausgelagert und ein Effizienzprogramm jagt das nächste. Derartige Rahmenbedingungen erschweren es den Menschen zunehmend, für die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse auch in der Arbeitstätigkeit zu sorgen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Vom richtigen Umgang mit falschen Arbeitsbedingungen</strong></h2>
<p>Auch wenn alle Menschen dieselben Grundbedürfnisse haben, so sind diese doch individuell unterschiedlich ausgeprägt. Die einen wünschen sich z.B. regelmäßige Mahlzeiten gemeinsam mit den Kollegen, während andere die Einstellung haben „lunch is for looser“. Dem einen kommt ein durchgetakteter Arbeitstag entgegen, weil er ein starkes Bedürfnis nach Sicherheit hat und genau wissen will, was er zu tun hat. Andere dagegen fühlen sich durch Vorgaben und strikte Zeitplanung eingeengt und wünschen sich mehr Autonomie in der Erledigung ihrer Tätigkeiten. Genauso individuell ist es auch, welche Arbeitsbedingungen und Verhältnisse Menschen tatsächlich als echten Stress empfinden, also als Dauerbelastung mit negativen Folgen.<br />
<span class="pull-right">Selbstverantwortung kann man nicht delegieren.</span><br />
Daher ist es sehr wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und zu beachten. Das ist und bleibt zunächst eine persönliche Aufgabe.</p>
<p>Auch wenn der Arbeitgeber die Pflicht hat, für angemessene Arbeitsbedingungen zu sorgen, die weder körperlich noch psychisch schaden, so kann er nicht für alles verantwortlich gemacht werden. Die Selbstverantwortung des Einzelnen für sein Wohlergehen kann ihm nicht genommen werden. Bei Anzeichen körperlicher oder seelischer Erschöpfung ist man primär selber in der Pflicht, sich Hilfe und Unterstützung zu holen und sich selber zu schützen. Da ist es wenig hilfreich, nach Schuldigen zu suchen, darum geht es ja dann gar nicht. Sondern darum, persönliches Leid einzudämmen. Oder noch besser durch erhöhte Aufmerksamkeit und Achtsamkeit sich und seine eigenen Bedürfnisse gut zu kennen. Körperliche oder psychische Warnsignale frühzeitig wahrnehmen und umgehend dafür sorgen, dass unsere Bedürfnisse nicht zu kurz kommen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Der „Arbeitgeber-Anteil“ bei Burnout</title>
		<link>https://anjavonwins.de/der-arbeitgeber-anteil-bei-burnout/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 16:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://anjavonwins.de/?p=7566</guid>

					<description><![CDATA[<p>Burnout ist zur Volkskrankheit geworden. Ausgebrannt und ausgepowert bis zur Arbeitsunfähigkeit. Burnout kann jeden treffen, den Manager wie den Angestellten, den Arbeiter wie den Spitzensportler. Er gehört zu den Hauptursachen für Krankschreibungen und Frühverrentungen in Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1 class="page-title">Der „Arbeitgeber-Anteil“ bei Burnout</h1>

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			<h2><strong>Brennendes Interesse am Burnout</strong></h2>
<p>Burnout ist zur Volkskrankheit geworden. Ausgebrannt und ausgepowert bis zur Arbeitsunfähigkeit. Burnout kann jeden treffen, den Manager wie den Angestellten, den Arbeiter wie den Spitzensportler. Er gehört zu den Hauptursachen für Krankschreibungen und Frühverrentungen in Deutschland.<br />
Fast jeder Berufstätige kennt zumindest vorübergehend das Gefühl am äußersten Limit seiner Kräfte zu arbeiten, erschöpft zu sein und weiterzumachen.<br />
Tatsache ist, dass in den letzten 15 Jahren Krankschreibungen wegen Burnout um mehr als 80% angestiegen sind.<br />
Die hohen Ausfallzahlen alarmieren und verursachen nicht zuletzt hohe Kosten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>Zahlen und Fakten zu Burnout</h2></header><p>Bis zu 13 Millionen Arbeitnehmer sind in Deutschland von Burnout betroffen<br />
59,2 Mio Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland wegen psychischer Erkrankungen<br />
Der Produktionsausfall und die verlorene Bruttowertschöpfung werden mit 71 Milliarden Euro beziffert</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.muenchener-institut.de/burnout-und-unternehmen/zahlen-daten-fakten/">http://www.muenchener-institut.de/burnout-und-unternehmen/zahlen-daten-fakten/</a></p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<h3><strong>Klare Vorschriften für Arbeitgeber</strong></h3>
<p>Das Arbeitsschutzgesetz schreibt dem Arbeitgeber vor, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Seit 2014 gilt das auch für psychische Belastungen am Arbeitsplatz.</p>
<p>Das gilt für jeden Arbeitgeber, unabhängig von der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p><strong>Dokumentation</strong></p>
<ul>
<li>der Gefährdungsbeurteilung</li>
<li>der beschlossenen Arbeitsschutzmaßnahmen</li>
<li>der Ergebnisse der Überprüfung</li>
</ul>
</div></div></div></section></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Arbeitgeber, die dieser Pflicht nicht nachkommen sind in der Haftung, wenn Mitarbeiter an Burnout erkranken. Die Krankenkassen und Rentenversicherungsträger können die Kosten beim Arbeitgeber einfordern.</p>
<p>Das bedeutet, dass auf Arbeitgeber ein nicht kalkulierbares Risiko an möglichen Kosten zukommen kann.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<h3><strong>Präventionsmaßnahmen seitens der Arbeitgeber</strong></h3>
<p>Arbeitgeber investieren inzwischen zunehmend in präventive Maßnahmen, das Auftreten von Burnout-Fällen zu reduzieren oder zu verhindern. Dabei gibt es unterschiedliche Angebote von Stressmanagement-Kursen über sportliche Aktivitäten, Entspannungskursen, Achtsamkeitsseminaren und Coaching.<br />
Dies ist grundsätzlich gut und richtig. Jeder einzelne kann davon profitieren, die eigene Stressstabilität erhöhen und wichtige Bewältigungsstrategien erlernen. Jedoch eines fällt auf: Die meisten dieser Maßnahmen zielen bisher nur darauf ab, den einzelnen Menschen zu stärken und in seiner persönlichen Lebensführung zu beeinflussen. Die Arbeitsbedingungen jedoch bleiben dabei meist unberücksichtigt als Konstante stehen.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3><strong>Wenn Arbeit krank macht</strong></h3>
<p>Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte der Arbeit, dass Arbeitsbedingungen für den Beschäftigten krankheitsauslösend wirken können. Einst standen vor allem Schadstoffe und unfallträchtige Arbeitsplätze im Vordergrund, später wurde durch die primär sitzende Haltung Rückenleiden zur Volkskrankheit Nummer 1.<br />
Die Reaktion waren Vorschriften und Maßnahmen zur Arbeitssicherheit und das Arbeitsschutzgesetz.<br />
Und nun sind es psychische Erkrankungen und insbesondere für Burnout, die die Liste der Krankheiten in der Arbeitswelt anführt.<br />
Ein wissenschaftlich allgemein anerkanntes Messinstrument um das Burnout-Syndrom zu erfassen das Maslach Burnout Inventory (MBI), das von der amerikanischen Psychologin und Professorin der Berkeley University Christina Maslach entwickelt wurde. Von ihr stammt auch dieeindeutige Definition für Burnout.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Burnout ist eine Erkrankung, die ausdrücklich auf den Kontext der beruflichen Arbeit bezogen ist. </strong><br />
Mit der Veränderung der Arbeitswelt durch neue technische Möglichkeiten wurde plötzlich eine permanente Erreichbarkeit möglich. In der Folge wurde diese dann auch vom einzelnen Arbeitnehmer eingefordert.<br />
Aber es hat sich mehr verändert in der Arbeitswelt: Die Anforderungen sind erheblich gestiegen, während gleichzeitig das Risiko gestiegen ist, den Arbeitsplatz zu verlieren. Immer mehr Arbeit wird auf immer weniger Schultern verteilt. Steigender Druck, steigende Geschwindigkeit und wachsender Konkurrenzkampf sind die Bedingungen, die dazu führen, dass Arbeit Menschen krank macht.<br />
Die Hauptursache von Burnout sind die modernen Arbeitsbedingungen, die nicht mit grundlegenden Bedürfnissen der Menschen zusammenpassen.<br />
Diese Veränderungen globalisierter Märkte sind nicht ohne weiteres umkehrbar, darum geht es auch nicht, sondern um die geeigneten Reaktionen und entsprechenden Maßnahmen im Sinne der Arbeitssicherheit darauf.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>Burnout Definition nach Christina Maslach</h2></header><p><strong>Anhaltende emotionale Erschöpfung:</strong><br />
Man fühlt sich von den beruflichen Anforderungen überfordert</p>
<p><strong>Depersonalisation:</strong><br />
Ein unüberwindbarer Widerwille und Zynismus gegenüber der beruflichen Arbeit und den Menschen, mit denen man im Beruf zu tun hat</p>
<p><strong>Effizienzverlust:</strong><br />
Weniger Leistung trotz einem Mehr an Arbeit.</p>
<p>Zweifel am Sinn der Arbeit überhaupt</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Im<em> <strong>Spektrum der Wissenschaft</strong></em> ist hierzu kürzlich ein ausführlicher Artikel erschienen:<br />
<a href="http://www.spektrum.de/news/stress-genetik-und-epigenetik-von-burnout/1406633">Genetik: Ist Burnout erblich?</a></p>
</div></div></div></section></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>Ist Burnout genetisch bedingt?</strong></h3>
<p>Warum erkranken trotz vergleichbarerer Arbeitsbedingungen einige Menschen an Burnout, andere jedoch nicht?</p>
<p>In der momentanen Diskussion geht es um die Fragestellung, ob Burnout erblich, also genetisch bedingt ist. Neuere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine erbliche Komponente eine Rolle spielen könnte.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der Artikel im Spektrum der Wissenschaft geht aber vor allem auf epigenetische Faktoren ein und zeigt auf, dass Depressionen und Burnout wohl genetisch gesehen als getrennte Phänomene zu betrachten sind.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass die meisten Krankheiten sowohl eine genetische als auch eine umweltbedingte Komponente haben, die einerseits in Umwelteinflüssen und andererseits in der persönlicher Lebensführung liegt, bleibt für mich die Frage offen, was in den letzten 15 Jahren in den Genen der Deutschen vor sich gegangen ist, dass der Burnout um mehr als 80 % ansteigen konnte. Die so rasche Durchseuchung der arbeitenden Bevölkerung würde nach meinen Vorstellungen eher auf ein Virus hinweisen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>Wichtige Forschungsaufgaben zu Burnout</strong></h3>
<p>Intensive Forschung zum Thema Burnout kann man nur begrüßen, denn die verursachten Kosten sind hoch und das Leid der Betroffenen groß.</p>
<p>Das Interesse der Forschung, was genau hinter dem Burnout steckt, welche ursächliche Faktoren und Reaktionsmuster bei Burnout im menschlichen Organismus ablaufen, ist daher sicher eine wirklich wichtige Aufgabe. Dies könnte zu neuen Therapiemöglichkeiten führen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Im Moment bedeutet Burnout Probleme in der Lebensbewältigung zu haben. <strong>Burnout gilt also nicht als Krankheit!</strong></p>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong><em>Aber das ist mir wichtig zu sagen: Wenn Arbeitsbedingungen krank machen, macht es doch Sinn, die Arbeitsbedingungen zu verändern. </em></strong>Statt die Mitarbeiter auszutauschen<strong><em>.</em></strong></p>
<p>Was in der Diskussion und dem Umgang mit Burnout seit langem passiert, ist das Verschieben der Ursachen.</p>
<p>Denn wäre der Mensch auf Grund schlechter Lebensführung oder falscher Gene die Ursache des Problems, so wäre der Arbeitgeber und die von ihm zugelassenen Arbeitsbedingungen plötzlich nicht mehr in der Verantwortung. Sondern allein der Einzelne. Veränderungen der Arbeitsbedingungen wären nicht erforderlich. Die Anforderungen und Bedingungen könnten weiter in die Höhe schnellen.<br />
Menschen, die dem nicht standhalten, wären nicht geeignet. Ganz nach dem Motto „Nur die Harten kommen in den Garten“.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>Was Unternehmen wirklich tun können</h2></header><p>Angemessene Arbeitsmenge für den Einzelnen Kurzfristige Hochleistung darf sehr wohl gefordert werden und wird als  Herausforderung gesehen, solange wieder ruhigere Phasen dazwischen liegen.</p>
<p>Das Reflektieren der eigenen Arbeit, der Bedingungen und des Umfeldes schafft einen deutlichen Zuwachs an innovativen Leistungen und Verbesserungen.</p>
<p>Eigenen Gestaltungsspielraum im Rahmen der auszuführenden Tätigkeit zulassen. Mitarbeiter, die selber die Kontrolle über das eigene Tun bekommen, entwickeln mehr Eigeninitiative und sind zufriedener am Arbeitsplatz.</p>
<p>Das Arbeitsklima und die kollegialen Beziehungen positiv gestalten. Die am häufigsten genannte Ursache für Kündigung ist das schlechte Klima im Team und das Führungsverhalten.</p>
<p>Angemessene Anerkennung für Leistungen und Fairness.</p>
<p>Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, die den Einzelnen betreffen.</p>
</div></div></div></section></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wer aber dauernd Überstunden machen muss, immer erreichbar sein soll, vieles gleichzeitig und immer mehr immer schneller erledigen soll, wer mit seiner Arbeitskraft ausgleichen soll, dass ein Team von sieben auf fünf Mitarbeiter geschrumpft wird, die Aufgaben aber gleichbleibend sind, der leidet primär an den Bedingungen der modernen Arbeitswelt.</p>
<p>Diese wären dann im Fokus der Verantwortung und Veränderung.</p>
<p>Der Grundgedanke ist eine gute Passung zwischen der Arbeit und dem Menschen, der sie ausführt.</p>
<p>Hierfür gibt es bereits viele bewährte und wirksame Maßnahmen der Organisations- und Personalentwicklung, die an den Arbeitsbedingungen, an den Teams, in der Führung und an der Unternehmenskultur ansetzen.</p>
<p>Inzwischen haben einige Unternehmen damit begonnen, zusätzlich zu den Maßnahmen, einzelne Personen zu stärken, auch strukturelle Maßnahmen zu ergreifen. So zum Beispiel das automatische Herunterfahren der E-Mail-Server kurz nach Ende der Gleitzeit, so dass auf Firmen-Handys Nachrichten erst am nächsten Arbeitstag wieder empfangen und versendet werden können.</p>
<p>Es bleibt zu wünschen, dass in diesem Sinne Verbesserung der krankmachenden Arbeitsbedingungen sich durchsetzen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<p>Jeder Arbeitnehmer hat also neben dem ethischen Anspruch auch ein Anrecht darauf, Arbeitsbedingungen vorzufinden, die weder den Körper noch die Psyche unangemessen belasten oder gar krank machen.</p>
<p>In der konkreten Situation eines Burnouts hilft es aber nicht, sich auf ein Anrecht zu berufen. Professionelle Hilfe ist wichtig.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<li>Anzeichen und Vorboten eines Burnout erkennen und wirksam gegensteuern</li>
<li>Auslöser und Verstärker beseitigen</li>
<li>Eigene Bewältigungsstrategien erweitern und einsetzen</li>
<li>Persönliche Widerstandfähigkeit (Resilienz) nachhaltig aufbauen</li>
<li>Schwierige Situationen lösen</li>
<li>Drohenden Burnout abwenden</li>
<li>Neuorientierung und Lösungswege nach einem Burnout</li>
</ul>
</div></div></div></section></div></div></div></div></section><section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Liebe den Verstand raubt – Amouröse Arbeitsstörungen – Teil 2</title>
		<link>https://anjavonwins.de/wenn-die-liebe-den-verstand-raubt-amouroese-arbeitsstoerungen-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 15:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Werdeganggestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebeskummer ist grausam, er raubt einem die Kraft, lähmt die Energie und nimmt einen ganz in Anspruch. Er lässt sich nicht so einfach wegdrücken oder verdrängen: man fühlt sich komplett ausgeliefert. Kein Wunder, wenn man dann nicht mehr konzentriert arbeiten kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="vc_section_wrapper"><div class="wpb_row  row-fluid " ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1 class="page-title">Wenn die Liebe den Verstand raubt – Amouröse Arbeitsstörungen Teil 2</h1>
<h2 class="sub-title">In diesem Artikel erfahren Sie die sechs wichtigsten Strategien, wie Sie bei Liebeskummer wieder gut arbeiten können, warum Liebeskummer Ihnen die Kraft und die Konzentration raubt, Arbeitsstörungen verursacht und wie Sie ihn überwinden können.</h2>

		</div>
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			<h2><strong>Wenn Amors Pfeil tiefe Wunden schlägt</strong></h2>
<p>Liebeskummer ist grausam, er raubt einem die Kraft, lähmt die Energie und nimmt einen ganz in Anspruch. Er lässt sich nicht so einfach wegdrücken oder verdrängen: man fühlt sich komplett ausgeliefert. Kein Wunder, wenn man dann nicht mehr konzentriert arbeiten kann.</p>
<p>Liebeskummer kann eine Ursache für Arbeitsstörungen sein. Entweder man ist nicht mehr in der Lage, wie gewohnt zu arbeiten, oder man stürzt sich blindlings in die Arbeit, ist dabei aber wenig effektiv.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2><strong>Warum der Liebeskummer die Arbeit stört</strong></h2>
<p>In solchen Situationen ist die eigene Gefühlswelt in Aufruhr, sie bewegt sich zwischen Traurigkeit, Angst, Erstarrung, Scham und Wut. Dazu kommt ein Mix an Gedanken, das Unverständnis, die Verwirrung und das Nicht-wahr-haben-wollen, dass etwas zu Ende ist, was einem wertvoll war.</p>
<p>Diese Gefühle und Gedanken überlagern erstmal alles und stören im Alltag, weil sie so präsent sind. Gefühle sind immer Tatsachen. Sie zu leugnen oder krampfhaft wegzudrücken gelingt deshalb meistens nicht. Im Gegenteil: es kostet nur zusätzliche Kraft und trägt wenig dazu bei, den Kummer wirklich zu überwinden.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><h4><strong>Liebeskummer braucht kein Mensch – Doch!<br />
Denn er ist das Gefühl und die Auseinandersetzung, mit der man den Verlust oder auch das Nicht-Zustandekommen einer Beziehung verarbeiten kann</strong></h4>
</div></div></div></section></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Hat Liebeskummer hat also den Sinn, Sie zu stören? Irgendwie ja, denn er weist Sie darauf hin, dass Sie jetzt Zeit und Energie brauchen um den Verlust und Schmerz zu überwinden. Er fordert von Ihnen, dass Sie sich um sich selbst kümmern. Er rückt Sie in den Mittelpunkt und weigert sich hartnäckig, wenn Sie sich nicht ernsthaft mit ihm auseinandersetzen. Und solange wird er sich melden und Sie quälen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><img decoding="async" class="alignright" style="width: 20%;" src="/wp-content/uploads/2016/04/liebeskummer_pflaster.png" alt="Herz mit Pflaster" />Liebeskummer braucht Platz und Zeit, um den Verlust, den Schmerz und die Kränkung zu verarbeiten. Wer sich in dieser Situation sagt „ <em>Ich will dem keine Zeit geben</em>“ und sich blindlings in die Arbeit stürzt, erlebt sich meist als wenig effektiv. Fehler passieren schneller, man ist reizbar oder überempfindlich und es kostet viel Kraft, sich „im Griff“ zu haben. Denn die Gefühle und Gedanken nehmen wenig Rücksicht auf dieses Wollen. Sie fordern machtvoll ihren Platz ein.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2 vc_hidden-sm vc_hidden-xs"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md"><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>Wenn es weh tut, dann erlauben Sie sich, traurig und wütend zu sein Geben Sie sich und Ihren eigenen Gefühlen Zeit</p>
</div></div></div></section></div></div></div></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Die fünf fiesen Tricks des Liebeskummers, die Sie kennen sollten</strong></h2>
<h3><strong>1. Positive Erinnerungen</strong></h3>
<p>Sie denken an das, was Sie verloren haben: den wunderbaren Menschen, die glücklichen Momente, die schönen Stunden. Dabei wird das Unangenehme und Schwierige der Beziehung ausgeblendet, das ist völlig normal, denn logischerweise empfindet man das Negative ja nicht als Verlust.<br />
Allerdings tappt man hier in die Falle, denn so wird das Positive überbetont, der Ex- Partner wird überhöht und erstrahlt in einem rosa gefärbten Erinnerungslicht.</p>
<h3><strong>2. Die Schuldfrage</strong></h3>
<p>Sie grübeln über das Warum und suchen nach der Schuld. Sie machen sich Vorwürfe und verheddern sich in Kleinigkeiten. Was habe ich nur falsch gemacht? Wie hätte ich mich in dieser oder jener Situation anders verhalten müssen? Damit ramponieren Sie Ihr Selbstbewusstsein massiv und blockieren sich selbst. Denn zu einer Beziehung gehören immer beide Partner sowie Rahmenbedingungen, die sich verändern können.</p>
<h3><strong>3. Rettungsring Freundschaft</strong></h3>
<p>Sie wissen, dass zwar die Beziehung beendet ist, hoffen jedoch, dass daraus eine Freundschaft entsteht. Das ist zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber in der aktuellen Situation nur belastend. Oft ist es schlicht das Deckmäntelchen für den Wunsch, die Beziehung wieder aufleben zu lassen. Sie bemühen sich um Kontakt, der Ihnen nur weiter weh tut.</p>
<h3><strong>4. Die Auszeit-Falle </strong></h3>
<p>Im ersten Moment ist es ein Schock, der lähmt. Dann kommt die Traurigkeit. Eine kleine Auszeit ist da wichtig und sinnvoll. Zeit für sich selbst und für Dinge, die ablenken, die einfach nur gut tun, sind da hilfreich. Allerdings neigen solche Auszeiten dazu, mehr zu wollen. Insbesondere dann, wenn Sie gerade vor unangenehmen, schwierigen beruflichen Aufgaben oder vor einer Prüfung stehen. Kummer verleitet auch mal zur Ausrede, sich vor unliebsamen Arbeiten zu drücken.</p>
<h3><strong>5. Die Opfer-Position </strong></h3>
<p>Da normalerweise niemand Liebeskummer freiwillig gewählt hat, neigen wir dazu, uns als Opfer zu sehen. Es besteht aber ein großer Unterschied zwischen dem tatsächlichen Leid und der Haltung eines hilflosen Opfers. Solange Sie in der Opfer-Haltung verharren, sind Sie nicht in der Lage, selber aktiv für sich zu sein. Sie sind angewiesen auf das, was Ihnen gegeben oder eben nicht gegeben wird. Damit schwächen Sie sich unnötigerweise zusätzlich.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Die sechs wichtigsten Strategien, wie Sie wieder gut arbeiten können</strong></h2>
<h3><strong>1. Planung und Struktur</strong></h3>
<p>Beginnen Sie mit etwas Zeitmanagement, indem Sie Ihre Zeit aufteilen. Zeit für die Arbeit, Zeit für sich selbst. Planen Sie unbedingt Zeit ein für das, was Ihnen gut tut: Dazu gehören Sport, Hobbies, Gespräche oder Unternehmungen mit Freunden und was Ihnen sonst wichtig ist.</p>
<p>Planen und strukturieren Sie Ihren Tagesablauf. Bleiben Sie dabei aber flexibel. Es sollte mehr um Anteile des Tages gehen als um eine genaue zeitliche Taktung des Tages. Denn wie schon gesagt: Kummer ist unberechenbar und Sie wissen nicht, wann er auftaucht.</p>
<p>Vernachlässigen Sie keinen wichtigen Part, weder die Arbeit, noch die Pausen und Ruhezeiten, oder die täglichen Wohlfühlmomente. Vermeiden Sie unbedingt, sich mit Arbeit oder mit oberflächlichen Ablenkungen zuzukleistern. Das provoziert geradezu eine Arbeitsstörung.</p>

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			<h3><strong>2. „Erfolgstagebuch“</strong></h3>
<p>Achten Sie darauf, aus den Arbeitssequenzen wieder Kraft zu schöpfen, die eigene Effizienz, den Erfolg zu erleben, Ihre Stärken zu spüren und so Ihren Selbstwert wieder zu stärken. Oft wird es als hilfreich erlebt, über die erledigten Aufgaben Buch zu führen.</p>

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			<h3><strong>3. Der Arbeitsplatz</strong></h3>
<p>Versuchen Sie, an Ihrem Arbeitsplatz nur die Unterlagen und Materialien zu haben, die zur Erledigung der Aufgaben erforderlich sind. Das heißt im Klartext: räumen Sie unbedingt alle Souvenirs an die vergangene Liebe fort.</p>
<p>Setzen Sie so auch symbolisch ein Zeichen: An meinem Arbeitsplatz hat der Liebeskummer nichts zu suchen.</p>

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			<h3><strong>4. Einstiegsritual</strong></h3>
<p>Um leichter anfangen zu können, wählen Sie sich ein kleines Einstiegsritual für die Arbeit. Das kann ein kurzes Lüften des Raums, eine kleine Entspannungsübung sein, ebenso wie das Durchgehen Ihres Tagesplans, oder ein positiver Leitsatz.</p>

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			<h3><strong>5. Belohnungen </strong></h3>
<p>Belohnen Sie sich, wenn Sie erfolgreich waren, wenn Sie Ihr Pensum gut geschafft haben. Das beginnt mit dem Plan, den Sie aufgestellt haben und erreicht haben. Nehmen Sie das Ruder in die Hand und lassen Sie sich von den Wasserspritzern nicht beeindrucken!</p>

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			<h3><strong>6. Die Zukunftsorientierung</strong></h3>
<p>Liebeskummer fokussiert Sie stark auf die Vergangenheit. Versuchen Sie, den Blick wieder nach vorne zu richten. Träumen Sie unverblümt von dem, was Sie alles noch erreichen möchten. Setzen Sie sich Ziele und genießen Sie jeden schönen Augenblick.</p>

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